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Unikliniken Köln und EssenNeuer Standort Nationales Centrum für Tumorerkrankungen

Die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Anja Karliczek, hat das Cancer Research Center Cologne Essen (CCCE) der Unikliniken Köln und Essen gestern zu einem von bundesweit nur sechs Schwerpunkt-Standorten des „Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen“ (NCT) ernannt. Anlässlich dieser Ernennung besuchte sie heute gemeinsam mit der…

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Wie sag ich’s meinen Patienten?

Mit einer einfachen Veränderung der Kommunikation können Ärztinnen und Ärzte das Verständnis bei ihren Patientinnen und Patienten enorm steigern.

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Wenn Brustkrebs ins Gehirn eindringt

Bei Patientinnen mit Brustkrebs können Metastasen im Gehirn entstehen – das bedeutet eine noch schlechtere Überlebenschance. Womöglich gibt es im Blut Faktoren, mit denen sich diese Metastasierung vorhersagen lässt.

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Schutzimpfung gegen veränderte Proteine könnte Krebsentstehung verhindern

Krebsarten, bei denen ein Defekt der Erbgut-Reparatur vorliegt, zeichnen sich durch eine besonders hohe Zahl an Mutationen aus. Wissenschaftlern des DKFZ, des Universitätsklinikums Heidelberg, der Universität Heidelberg und des Heidelberger Instituts für Theoretische Studien (HITS) ist es nun gelungen, bei diesen Tumoren solche Mutationen zu…

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Das Netz des TodesNeue Methode zur Krebsbekämpfung mit molekularen Fasern

Zur Behandlung von Krebs wird eine Chemotherapie häufig eingesetzt, bringt aber auch für gesunde Organe Nebenwirkungen mit sich. Einen ganz anderen Weg versuchen nun Wissenschaftler um David Ng, Gruppenleiter am Max-Planck-Institut für Polymerforschung, zu gehen: Durch eine gezielte und lokalisierte Zerstörung der Struktur der Krebszellen kann…

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Forschung und Behandlung für krebskranke Kinder unter einem DachStiftungen schenken Land Baden-Württemberg Neubau des Hopp-Kindertumorzentrum Heidelberg im Wert von 85 Millionen Euro

In Deutschland erhalten jedes Jahr Eltern von rund 2.000 Kindern die furchtbare Diagnose, dass ihr Kind an Krebs erkrankt ist. Obwohl sich Forschung und Behandlungsmöglichkeiten in den letzten Jahrzehnten verbessert haben, mangelt es immer noch an Therapien, die speziell auf Kinder zugeschnitten sind. Ein Neubau des Hopp-Kindertumorzentrums…

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UmfrageKlinikärzte am Limit – Patientensicherheit gefährdet

Weil Klinikärzte in Baden-Württemberg überlastet sind, kommt es einer Umfrage zufolge immer öfter zur Gefährdung von Patienten. Mehr als 65 Prozent der Klinikärzte gaben in der am Mittwoch veröffentlichen Befragung des Marburger Bunds an, dass die Patientensicherheit an ihren Arbeitsplätzen durch Arbeitszeit-Verstöße mehrmals im Monat gefährdet…

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Wie teilen sich Tumorzellen im Gedränge?

Wissenschaftler unter der Leitung von Dr. Elisabeth Fischer-Friedrich, Gruppenleiterin am Exzellenzcluster Physik des Lebens (PoL) und am Biotechnologischen Zentrum der TU Dresden (BIOTEC), untersuchten, wie sich Krebszellen in einem dicht gedrängten Tumorgewebe teilen können. Dabei prüften sie insbesondere wie sich die sogenannte…

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AMLKünstliche Intelligenz im Kampf gegen Leukämie

Alternsforscher aus Ulm und Barcelona wollen die akute myeloische Leukämie (AML) mit künstlicher Intelligenz besiegen. Dabei nehmen sie insbesondere das Zusammenspiel von Leukämiezellen mit ihrer Mikroumgebung ins Visier.

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Die kontinuierliche Evolution von Krebszellen

Ein neuer Algorithmus zeigt, dass die Zellen eines Tumors fortlaufend ihr Genom umgestalten – eine Evolution im Schnelldurchlauf, die bei zahlreichen Tumorarten vorkommt. Doch welche Veränderungen nützen dem Tumor und tragen zur Metastasierung bei? Sie zu erkennen, könnte zu neuen Therapien beitragen.

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Talazoparib bei BrustkrebsAnhaltspunkt für einen beträchtlichen Zusatznutzen

In einer frühen Nutzenbewertung hat das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) untersucht, ob Talazoparib einen Zusatznutzen gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie bietet. Das Fazit: Es gibt einen Anhaltspunkt für einen beträchtlichen Zusatznutzen. Allerdings fehlen wichtige Daten über das Befinden der…

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Ein Schredder für den Krebs

Wissenschaftler der Universitäten Würzburg und Frankfurt haben einen neuen Wirkstoff zur Behandlung von Krebs entwickelt. Die Substanz zerstört ein Protein, das die Krebsentwicklung in Gang setzt.