Mit einer großzügigen Spende finanziert die Carls Stiftung für ein Jahr die psychoonkologische Betreuung im Schwerpunkt Thoraxonkologie. Am 14. Januar 2020 wurde ein symbolischer Scheck über insgesamt 108.000 Euro von Ulrike Soeffing, der Vorstandsvorsitzenden der Stiftung, an Dr. Bianca Senf, Leiterin der Psychoonkologie des Universitären Centrums…
Ein Wirkstoff soll eine Reaktion im Körper unterdrücken, stattdessen verstärkt er sie zusätzlich: Dieser Effekt kann zum Beispiel in der Krebstherapie fatal sein, wenn es darum geht, das unkontrollierte Wachstum erkrankter Zellen zu hemmen. Ein internationales Team unter Leitung der Universität Duisburg-Essen (UDE) hat nun eine Erklärung für diesen…
Das Onkologische Zentrum am St. Bernward Krankenhaus (BK) ist nun ein anerkanntes Fachzentrum. Seit 2018 benennt der Krankenhausplanungsausschuss des niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung Fachzentren, die sich durch eine besondere medizinische Expertise auszeichnen. Jetzt gehört auch das Krebszentrum des BK…
Im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) werden seit Mai 2019 Krebspatienten mit gentechnisch veränderten Immunzellen behandelt. Die CAR-T-Zelltherapie ist für die Behandlung von schwerkranken Patienten mit bestimmten Formen von Blut- und Lymphdrüsenkrebs zugelassen, bei denen die bisherigen Therapieverfahren nicht zum Erfolg geführt haben.…
Die Klinik für Strahlentherapie am Universitätsklinikum Frankfurt und das MD Anderson Cancer Center Texas haben in zwei Forschungsprojekten geschlechterspezifische Unterschiede bei der Studienbeteiligung und dem Behandlungsverlauf des kolorektalen Karzinoms festgestellt.
Beim Entstehen von Krebs sammeln sich über die Zeit Fehler im Erbgut an. Krebs gilt daher als Erkrankung des Alters. Warum aber gibt es dann Tumoren bei Kindern? Ein internationales Forschungsteam unter Leitung der Charité – Universitätsmedizin und des Memorial Sloan Kettering Cancer Center hat jetzt gezeigt, wie kleine DNA-Ringe – sogenannte…
Die Zahl der Krebserkrankungen dürfte in den kommenden Jahrzehnten weltweit stark steigen. Zu den Gründen gehört nicht nur die steigende Lebenserwartung.
Eine Krebstherapie schwächt viele Patienten nicht nur körperlich, sondern hinterlässt auch seelische Spuren. Sport und Bewegung können helfen, doch es kostet mitunter Überwindung.
Krebs ist eine Schreckensdiagnose und kostet jedes Jahr Tausende Frauen und Männer das Leben. Es hat sich über die Jahrzehnte aber auch viel verändert.
Mehr als 80 Prozent der jungen Menschen mit Krebs können geheilt werden, aber die notwendige Therapie führt bei vielen von ihnen zu Unfruchtbarkeit. Durch das Einfrieren von Eizellen, Spermien oder Keimzellgewebe (Kryokonservierung) kann die Hoffnung auf eigene Kinder erhalten bleiben. Die Kryokonservierung kostet bis zu 4.300 € für junge Frauen…
In diesem Jahr werden in Mecklenburg-Vorpommern rund 12.000 neue Krebserkrankungen erwartet. Bereits jetzt leben laut Schätzungen des Gemeinsamen Krebsregisters im Nordosten etwa 55.800 Menschen, bei denen in den vergangenen zehn Jahren Krebs festgestellt wurde, wie Gesundheitsminister Harry Glawe (CDU) am Montag mit Blick auf den Weltkrebstag…
Brandenburgs Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher (Grüne) hat anlässlich des Weltkrebstages am 4. Februar dazu aufgerufen, sich über die Krebsfrüherkennung zu informieren.
Die Radiotherapie stellt bei vielen Krebserkrankungen eine gleichwertige Alternative zu anderen Therapien dar und kann mit weniger Nebenwirkungen einhergehen. Oft werden Patienten jedoch nicht umfassend über Therapiealternativen informiert. Zum Weltkrebstag 2020 möchte die DEGRO auf dieses Informationsdefizit aufmerksam machen und fordert eine…
Am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen Dresden (NCT/UCC) arbeiten Wissenschaftler mit patienteneigenen Krebszellen sowie aus diesen gezüchteten Mini-Tumoren und weiteren Tumormodellen daran, die bestmögliche Therapie für einzelne Patienten zu finden. Die Testung möglicher Wirkstoffe an patienteneigenem Zellmaterial im Labor erfolgt zusätzlich…
Ana Banito, Wissenschaftlerin am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und Mitarbeiterin des Hopp-Kindertumorzentrums Heidelberg (KiTZ), erhielt für ihre Arbeit an Sarkomen, einer Gruppe bösartiger Tumoren, die häufig bei Kindern vorkommt, den Preis der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften – gestiftet von der Monika Kutzner…