Viren
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Schwarze SchafeWarum manche Vertreter des Epstein-Barr-Virus Krebs verursachen

Das Epstein-Barr-Virus (EBV) ist weit verbreitet. Mehr als 90 Prozent der Weltbevölkerung sind infiziert – mit sehr unterschiedlichen Konsequenzen. Während die Infektion meist ohne Folgen bleibt, kann sie bei einigen Menschen Pfeiffersches Drüsenfieber oder verschiedene Krebsarten auslösen. Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums…

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Ermittlungen gegen FacharztKrebsoperationen nach Fehldiagnose?

Es ist ein schlimmer Verdacht: Wurde bei Patienten fälschlicherweise Krebs diagnostiziert - und wurde deswegen in saarländischen Kliniken unnötig operiert? Die Justiz prüft nun das Vorgehen eines Mediziners.

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Familiäres DarmkrebsrisikoIn den Genen steckt nur ein Teil der Wahrheit

Wenn es um das familiär erhöhte Darmkrebsrisiko geht, wurde die Rolle der Gene überschätzt. Zu diesem Schluss kommen Wissenschaftler des DKFZ in einer aktuellen epidemiologischen Studie. Vermutlich wiegen andere Risikofaktoren wie etwa familiäre Ernährungsgewohnheiten schwerer als bislang angenommen. Das hat Konsequenzen für künftige Berechnungen…

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Wie Resistenz gegen wichtiges Krebsmedikament entsteht

Taxane, häufig eingesetzte Krebsmedikamente, blockieren die Zellteilung und treiben die Tumorzellen dadurch in den Zelltod. Jedoch kommt es im Behandlungsverlauf häufig zu Resistenzentwicklung. Wissenschaftler aus dem DKFZ fanden nun heraus, dass in den Krebszellen ein für den Zelltod verantwortliches Protein abgebaut und entsorgt wird. Steht…

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Universitätsklinikum MarburgENETS-Center of Excellence für seltene Tumorarten rezertifiziert

Das Universitätsklinikum Marburg ist erneut als ENETS Center of Excellence (ENETS CoE) für weitere fünf Jahre zertifiziert worden. Damit konnten die am ENETS-Zentrum Beteiligten ihre wissenschaftliche Reputation und die exzellente Versorgung von Patienten mit neuroendokrinen Tumoren (NET) bestätigen. Marburg ist gemeinsam mit der Berliner…

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Mammographie nützt älteren Frauen mit chronischen Erkrankungen kaum

Der Brustkrebsfrüherkennung sind Grenzen gesetzt: Für Frauen im Alter von mehr als 75 Jahren und einer chronischen Krankheit, wie Diabetes oder einer Herz-Kreislauf-Erkrankung, bringt ein Mammografie-Screening kaum einen Nutzen. Das geht aus einer amerikanischen Untersuchung hervor, für die Forscher Daten von 220 000 Frauen nach einer Mammografie…

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Krebsmedikamente im Körper sicher an das Ziel bringen

Krebserkrankungen gezielter und wirksamer behandeln – das könnte mit einer neuartigen Technologie gelingen, die Teams von Forschenden am Leibniz-Forschungsinstitut für Molekulare Pharmakologie (FMP) und an der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) entwickelt haben. Das Verfahren wandelt Proteine und Antikörper in stabile, hoch funktionale…

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Verstärktes LeuchtenDirekter Nachweis zirkulierender Tumorzellen in Blutproben

Im Blut zirkulierende Tumorzellen dienen als Marker zur Früherkennung und Prognose von Krebserkrankungen. Ihr Nachweis ist jedoch herausfordernd aufgrund ihrer geringen Menge. In der Zeitschrift Angewandte Chemie stellen Wissenschaftler einen ultrasensitiven Ansatz für die direkte Detektion zirkulierender Tumorzellen in Blutproben vor. Er basiert…

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Hormontherapien erhöhen das Brustkrebsrisiko langfristig

Eine Hormontherapie zur Linderung von Wechseljahrsbeschwerden erhöht das Brustkrebsrisiko von Frauen - und zwar auch noch Jahre nach Beendigung der Therapie. Dies berichtet ein internationales Forscherteam nach der Auswertung von insgesamt 58 Studien zu dem Thema in der Fachzeitschrift The Lancet. Die Wissenschaftler zeigten, dass nahezu jede Form…

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Falscher Arzt vor GerichtMammut-Prozess droht

Ein mutmaßlich «falscher» Bundeswehr-Arzt steht seit Freitag in Düsseldorf vor Gericht. Es drohe ein Mammutprozess mit knapp 400 Zeugen, sagte Amtsrichter Stefan Poncelet.

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Studienergebnisse veröffentlichtWelche Wirkstoff-Kombinationen stoppen das Wachstum von Krebszellen am besten?

Welche Wirkstoff-Kombinationen stoppen das Wachstum von Krebszellen am besten? Mit welchen statistischen Methoden kann man den Effekt am besten finden? – Das waren die Forschungsfragen, die sich Prof. Dr. Sebastian Sauer vom Institut für Wirtschaftspsychologie (iwp) der FOM als Teil des AstraZeneca-Sanger Drug Combination DREAM Consortium, einem…