Beruhigende DatenAngiogenesehemmer erhöhen Gefäßrisiko bei mCRC nicht

Simone Ritter

Design Cells/stock.adobe.com
Metastasierter Darmkrebs: Die Studie zeigt eine niedrige Inzidenz arterieller Dissektionen und keinen Zusammenhang zur Behandlung mit Angiogenesehemmern.

Angiogenesehemmer sind aus der Therapie des metastasierten kolorektalen Karzinoms nicht wegzudenken – doch lange stand ein möglicher Zusammenhang mit schweren Gefäßereignissen im Raum. Eine große französische Registerstudie liefert nun beruhigende Daten: Das Risiko für arterielle Dissektionen und Aneurysmen bleibt niedrig und ist nicht mit der Behandlung assoziiert.

Benutzeranmeldung

Bitte geben Sie Ihren Benutzernamen und Ihr Passwort ein, um sich auf der Website anzumelden.