Genetik, Alkohol & KrebsrisikoIndividuelles Krebsrisiko: Alkohol gefährdet manche mehr als andere

Beatrice Hamberger

Eine Hand hält ein feines Werkzeug, mit dem ein rotes, beschädigtes Segment aus einem DNA-Doppelstrang hervorgehoben wird; im Hintergrund weitere unscharfe DNA-Strukturen.
vchalup/stock.adobe.com
Der SXE-Enzymkomplex spielt eine Schlüsselrolle bei der Reparatur alkoholbedingter DNA-Schäden – ein Mechanismus, der das individuelle Krebsrisiko maßgeblich beeinflussen kann.

Nicht nur die Trinkmenge beeinflusst das Risiko für alkoholbedingte Krebserkrankungen – die Gene spielen in diesem Zusammenhang ebenso eine entscheidende Rolle. Forschende entdeckten einen zentralen Reparaturmechanismus der DNA, der durch Alkohol gestört werden kann. Menschen mit bestimmten Mutationen könnten daher selbst bei geringen Trinkmengen stärker gefährdet sein.
 

Benutzeranmeldung

Bitte geben Sie Ihren Benutzernamen und Ihr Passwort ein, um sich auf der Website anzumelden.