Li-Fraumeni-Syndrom: Krebsrisiko besser voraussagen

Daniela Lukaßen-Held

Medical CT or MRI or PET Scan standing in the modern hospital la
Vadim/stock.adobe.com
Die Ergebnisse lassen etwa darauf schließen, dass die Ganzkörper-Magnetresonanztomographie in der Gruppe der Träger von Varianten des Clusters C vor dem 18. Lebensjahr noch nicht erforderlich ist

Menschen, die vom Li-Fraumeni-Syndrom betroffen sind, haben ein signifikant höheres Krebsrisiko als andere. Oftmals erhalten sie im Laufe ihres Lebens mehrere Krebsdiagnosen, vielfach erkranken sie bereits im Kindes- und Jugendalter. Wissenschaftler haben nun die verschiedenen TP53-Varianten in den Blick genommen. 

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