Neue Therapieoption?: Mit CRISPR Schwachstelle im Medullablastom entdeckt
Jacqueline Weber/stock.adobe.com
Forschungsteam in Tübingen identifiziert mithilfe der CRISPR-Technologieneue Angriffspunkte im kindlichen Medulloblastom; hier könnte eine zielgerichtete und vergleichswiese schonende Behandlungsoption greifen.
Forschende am Universitätsklinikum Tübingen haben eine neue Schwachstelle im Erbgut kindlicher Hirntumore entdeckt: Die Kombination zweier Medikamente zeigt vielversprechende Ergebnisse bei einer Untergruppe von Medullablastomen mit hoher Aktivität des Sonic-Hedgehog (SHH)-Signalwegs. Eine Kombinationstherapie aus SHH- und DNMT1-Inhibitoren könnte, so ihre Ergebnisse, das Potenzial haben, nicht nur Kinder mit SHH-Medulloblastomen künftig zielgerichtet und damit auch mit weniger unerwünschten Wirkungen zu behandeln.
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