Tabletten statt InfusionNeue Orale AML-Kombinationstherapie so gut wie Versorgungsstandard

Beatrice Hamberger

Mehrere Holzklötze mit den Buchstaben „AML“ stehen auf einer Oberfläche; daneben liegt ein Stethoskop vor einem hellblauen Hintergrund.
Ekahardiwito/stock.adobe.com
Orale AML-Therapien könnten Krankenhausaufenthalte deutlich reduzieren und Betroffenen mehr Lebensqualität im Alltag ermöglichen.

Eine neue orale Kombinationstherapie könnte den Behandlungsalltag bei akuter myeloischer Leukämie (AML) grundlegend verändern. Studien zeigen vergleichbare Wirksamkeit und Sicherheit wie etablierte Therapien – bei deutlich weniger Klinikbesuchen. Besonders ältere und gebrechliche Patienten können von der neuen Flexibilität profitieren.
 

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