Große Analyse relativiert Krebsrisiko deutlich: Psychosoziale Faktoren beeinflussen Krebsrisiko weniger als gedacht
Jon Anders Wiken/stock.adobe.c
Psychosoziale Faktoren wie Stress, Einsamkeit oder Verlust sind bei vielen als Krebsrisiko verankert – doch dieser Zusammenhang könnte geringer sein als lange vermutet.
Der Glaube ist weit verbreitet: Stress, Einsamkeit oder Trauer erhöhen das Krebsrisiko. Eine neue große Meta-Analyse mit Daten von über 400.000 Menschen zeichnet nun ein anderes Bild. Für die meisten Krebsarten findet sich kein Zusammenhang mit psychosozialen Faktoren – nur beim Lungenkrebs zeigen sich begrenzte Effekte, die sich oft durch den Lebensstil erklären lassen.
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