Die Aktivierung des Proteins DKK3 – ein Schlüsselfaktor kutaner Strahelnschäden – in basalen Keratinozyten triggert Entzündungen und fibrotische Veränderungen.
Ein Forschungsteam aus Deutschland hat einen zentralen Auslöser chronischer Hautschäden nach Strahlentherapie identifiziert: das Protein DKK3. Seine Aktivierung in basalen Keratinozyten triggert Entzündungen und fibrotische Veränderungen. Die Erkenntnis eröffnet neue Perspektiven für gezielte Therapien und mögliche DKK3-Inhibitoren zum Schutz vor strahlenbedingten Hautreaktionen.
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