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Nächtliches Licht fördert möglicherweise Brustkrebs

Die Gesundheit der Frau ist von einem gesunden zirkadianen Rhythmus abhängig – so lässt sich diese aktuelle Auswertung der Nurses‘ Health Study II zusammenfassen. Hierin wurde untersucht, ob nächtliches Licht das Brustkrebsrisiko erhöht – was es offenbar tatsächlich tut.

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Malignes MelanomLangzeitüberleben auch mit dendritischer Zellvakzine möglich

Noch vor den modernen Checkpoint- und Kinase-Inhibitoren begannen die Untersuchungen zur Therapie von Patienten mit nicht resektablen metastasierenden malignen Melanomen (MM) mit einer Vakzine mit immunologisch aktivierten dendritischen Zellen (DC). Die 12-Jahres-Daten belegen, dass auch mit dieser bislang weniger Schlagzeilen machenden…

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Nach radikaler ProstatektomieEnger Blasenhals: Nutzen fraglich

Weniger ist nicht immer mehr – zumindest was den Durchmesser des Blasenhalses nach einer Prostatektomie angeht. Denn hier lohnt es sich offenbar gar nicht, den Durchmesser so gering wie möglich zu halten. Auch weitere Blasenhälse führten anschließend zu vergleichbarer Kontinenz.

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Ösophagus- und MagenkarzinomNussverzehr reduziert Krebsrisiko

Alle, die gerne Nüsse essen, leben gesünder, haben sie doch wahrscheinlich ein erniedrigtes Risiko für zahlreiche Krebsformen. Jetzt gibt es noch eine weitere gute Nachricht: Der Konsum von Nüssen scheint auch vor Ösophagus- und Magenkarzinomen zu schützen, zumindest bei älteren Erwachsenen. Sogar Erdnussbutter zeigt diesen Effekt.

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Endometrium-KarzinomProgesteron-Therapie verschlechtert Outcome

Erkranken Frauen noch im gebärfähigen Alter an Endometriumkrebs, spielt das Thema Fruchtbarkeit eine tragende Rolle. Entscheiden sich die Patientinnen für eine uteruserhaltende Therapie mit Progesteron, verzögert sich jedoch die anschließende definitive Therapie, die Hysterektomie. Und das hat seinen Preis: Das Überleben dieser Frauen nimmt ab,…

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Empathie ist wichtig – und fällt doch sehr unterschiedlich aus

Frauen sind empathischer als Männer – das macht sich offenbar auch im Rahmen des Heilberufes bemerkbar. Und: Länderunterschiede scheint es auch zu geben. Britische Ärzte werden beispielsweise als empathischer empfunden als Ärzte aus Hong Kong.

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MagenkrebsSchwerer Alkoholkonsum begünstigt Magenkrebs

Alkoholmissbrauch erhöht das Risiko an einem Magenkarzinom zu erkranken. Eine qualitative Studie gibt neue Einblicke. Demnach kommt es besonders häufig zu Kardiakarzinomen - unter einer erheblichen Menge Alkohols.

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Malignes MelanomAuch an eine Parkinsonerkrankung denken

Schon länger wird über die Assoziation von Melanom und Parkinsonerkrankung (PD) spekuliert. Unklar ist, ob dies auf eine Assoziation der Erkrankungen selbst zurückzuführen ist oder eher die Therapie der PD mit Levodopa mit einem höheren Melanomrisiko einhergeht. Eine epidemiologische Studie aus den USA erhärtet den Verdacht für einen direkten…

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ÖsophaguskarzinomKann die EGFR-Hemmung die Prognose verbessern?

Etwa die Hälfte aller Ösophaguskarzinome weist eine Überexpression des epidermalen Wachstumsfaktorrezeptors (EGFR) auf. Eine Studie prüfte jetzt die EGFR-Inhibition mit Cetuximab zusätzlich zur Strahlenchemotherapie.

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Duktales PankreaskarzinomMarker zur Früherkennung entdeckt

Der Arbeitsgruppe um Jungsun Kim scheint Vielversprechendes gelungen. Die Wissenschaftler entdeckten eine Antikörperkombination aus zwei Markern, die die Früherkennung duktaler Pankreaskarzinomen ermöglicht.

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Prävention des malignen MelanomsKaffee schützt – aber nur Männer

Die europäische prospektive Studie zu Zusammenhängen von Krebs und Ernährung EPIC hat den Einfluss von Kaffee mit und ohne Koffein und Tee auf die Melanomhäufigkeit untersucht. Dabei scheint es Geschlechterunterschiede zu geben: Bei Männern lohnt sich die Tasse Kaffee offenbar mehr.

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Ärzte-PaareAuch im 21. Jahrhundert bleibt die Rollenverteilung klassisch

Das Thema Gleichberechtigung hat viele Facetten: Sie beginnt mit der Bezahlungslücke zwischen Mann und Frau und endet in den eigenen 4 Wänden. Das ist offenbar auch bei Ärzte-Paaren nicht anders. Denn sobald Kinder da sind, bleibt die Frau eher zuhause. Die Arbeitsstunden des Mannes ändern sich dagegen nicht.