Viele Mineralstoffe, Eiweiß, Vitamin D – Fisch liefert dem Körper wichtige Nährstoffe. Dass er auch für die Krebsprävention eine wichtige Rolle spielen kann, zeigen aktuelle Studienergebnisse. Dabei kommt es aber auf die Art und Darreichungsform an.
Soziale Benachteiligung wirkt sich auf viele Lebensbereiche massiv aus. So geht ein niedriger sozioökonomischer Status vielfach mit einem schlechteren gesundheitlichen Zustand sowie einem erhöhten Mortalitätsrisiko einher.
Wie häufig erkranken Menschen unterschiedlicher Generationen an Krebs? Sinkt die Krebsinzidenz von Generation zu Generation oder nimmt sie zu? Mit diesen und anderen Fragen haben sich Wissenschaftler nun in einer aktuellen Studie befasst.
Nach einer Prostatakrebs-Erkrankung profitieren viele der Betroffenen von einer aktiven Überwachung. In einer Studie wurde nun betrachtet, wie gut die Methode der aktiven Überwachung funktioniert.
Erfolgt aufgrund einer Krebserkrankung eine Therapie mit Cisplatin, kann sich dies negativ auf das Hörvermögen der Betroffenen auswirken. Eine aktuelle Studie hat sich nun mit dem Fortschreiten des Hörverlustes befasst.
Unter personalisierter Therapie versteht man unter anderem, die optimale Therapieoption für die individuelle Patientin zu ermitteln, ohne dass ihr ein etwaiger Verzicht zum Nachteil wird. So geschehen setzt die aktuelle Phase 2-Studie PHERGain PET-basierte Bildgebung ein, um den Erfolg einer reinen Immuntherapie beim HER2+ frühen Brustkrebs zu…
Weniger Pembrolizumab-Infusionen, dafür mit doppelter Dosis: Nach einer neuen Modellrechnung lassen sich mit solchen Veränderungen tonnenweise Treibhausgase einsparen.
Menschen mit einem hohen Krebsrisiko identifizieren: Wissenschaftlern vom DKFZ ist das jetzt für 20 verschiedene Krebsarten gelungen. Die Datenbasis stammt aus Dänemark.
Gibt es einen Zusammenhang zwischen mammographischen Merkmalen bei der Diagnose und dem rezidivfreiem Überleben? Genau diese Frage gaben sich Wissenschaftler nun gestellt – mit interessanten Ergebnissen.
Für Menschen, die an Blasenkrebs erkrankt sind, stehen unterschiedliche Therapieoptionen zur Verfügung. Doch wie zufrieden sind die Betroffenen mit ihrer Therapieentscheidung nach einem Jahr? Genau dies haben Wissenschaftler nun untersucht.
Die perioperative Chemotherapie nach dem FLOT-Schema ist der neoadjuvanten Radiochemotherapie beim resezierbarem lokal fortgeschrittenen Adenokarzinom des Ösophagus überlegen. Dies zeigen die Ergebnisse der deutschen Phase-3-Studie ESOPEC, die auf dem ASCO Annual Meeting in Chicago vorgestellt wurden.
Forschende aus der Schweiz haben eine neue Form der Stammzelltransplantation entwickelt. Im Mittelpunkt stehen Antiköper-Konjugate und das Oberflächenmolekül CD45.
Die Präzisionsmedizin hat sich im klinischen Alltag der Kinderonkologie noch nicht wirklich durchgesetzt. Dabei verbessert eine auf das Tumorprofil abgestimmte Behandlung das progressionsfreie Überleben von Kindern mit Hoch-Risiko-Krebs. Das zeigen jüngste Daten aus Australien.
C100, ein Derivat des Biomoleküls Chitin, hat sich in einer präklinischen Studie als potenter Wirkverstärker einer in-situ-Krebsimpfung erwiesen. In Cell Reports Medicine beschreibt das Studienteam den Wirkmechanismus.
Erkranken ältere Frauen an einem Endometriumkarzinom, sind die Prognosen häufig schlechter als bei jüngeren Patienten. Inwieweit tatsächlich das Alter selbst einen Risikofaktor darstellt, haben Wissenschaftler nun untersucht.