Welchen Einfluss haben fertilitätserhaltende Maßnahmen bei Brustkrebspatientinnen? Mit dieser Frage haben sich Wissenschaftler um Dr. Anna Marklund vom Karolinska-Institut in Stockholm befasst.
Mit kutanen Plattenepithelkarzinomen haben sich Wissenschaftler um Dr. Selin Tokez von der Erasmus-Universität im niederländischen Rotterdam befasst. Hintergrund ist, dass über die Inzidenz dieser Tumore noch nicht viel bekannt ist.
Patienten mit Speiseröhrenkrebs, die sich einer Ösophagektomie unterziehen, sind häufig gebrechlich und haben ein erhöhtes Risiko für postoperative Komplikationen. Wissenschaftler aus London untersuchten jetzt, was bei diesen Patienten eine Prehabilitation hinsichtlich der Komplikationen nach dem Eingriff bringt.
Nehmen Frauen nach der Menopause ab, senken sie damit das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken. Zu diesem Ergebnis sind amerikanische Wissenschaftler nun gekommen.
Patienten, die an einem einseitigen Hodentumor erkrankt sind, haben ein hohes Risiko für einen kontralateralen Tumor. Gefährdet sind besonders junge Männer. Das ist das Ergebnis einer Studie der Spanish Germ Cell Cancer Group.
Diabetes ist mit einem erhöhten Darmkrebsrisiko assoziiert, besonders bei jungen Erwachsenen vor dem 50. Lebensjahr. Daher könnten diese von einem früheren Beginn der Darmkrebsvorsorge profitieren. Doch wie viel früher? Das wurde nun in einer landesweiten Kohortenstudie in Schweden untersucht.
Der Stellenwert der systematischen Lymphadenektomie (LNE) bei fortgeschrittenen Ovarialkarzinomen stand im Mittelpunkt der LION-Studie, die das Team um PD Dr. Philipp Harter, Essen, nun vorgestellt hat.
Bei geriatrischen Patienten mit Blutkrebs könnte ein einfacher Gehtest dabei helfen, Therapieeffekte und Überleben vorherzusagen. Zu diesem Ergebnis kommen nun Wissenschaftler aus Boston.
Nach vorangegangener Therapie hat die PD-1-Blockade bei MSI-H- und dMMR-Tumoren einen klinischen Nutzen. Nun untersuchten André T et al. die Wirksamkeit der PD-1-Blockade im Vergleich zur Chemotherapie als Erstlinientherapie bei fortgeschrittenem oder metastasiertem MSI-H/dMMR Darmkrebs.
Mit der Wirksamkeit von Utidelon bei Anthrazyklin- und Taxan-resistenten metastasierten Brusttumoren haben sich Wissenschaftler um Professor Binghe Xu vom Nationalen Krebszentrum in Peking befasst.
Das biochemisch rezidivfreie Überleben wird durch die Einnahme von Statinen signifikant verbessert. Zu diesem Ergebnis ist das Team um Nicole Prabhu vom Rush University Medical Center in Chicago gekommen. Die Wissenschaftler werteten dazu Daten von 3.088 Männern aus.
Leiden Frauen unter symptomatischen Uterusmyomen, ist eine Behandlung notwendig. Die Verfahren, die am häufigsten angewandt werden, sind die Myomektomie und die Embolisation. Bei der Embolisation wird die Blutzufuhr zum Myom unterbrochen. Bei der Myomektomie wird das Myom chirurgisch entfernt.
Kann die Rückfallrate bei Blasenkrebs durch eine transurethrale Zweitresektion gesenkt werden? Ein Team um Rikiya Taoka von der Universität Kagawa ist dieser Frage nun in einer retrospektiven Studie nachgegangen.
Das Team um Niloy Samadder von der Mayo Clinic in Phoenix/Arizona hat mittels eines Tests die Gensequenz von 83 Genen entschlüsselt und diese hinsichtlich ihrer onkologischen Bedeutung analysiert.
Bei Patienten mit chronischer myeloischer Leukämie (CML) in der chronischen Phase liegt bei der Diagnose häufig eine Anämie vor. Die Rolle der Anämie hinsichtlich der Prognose ist jedoch unbekannt. Daher untersuchten nun Liu Z et al. die Anämieauswirkungen auf die Outcomes der Patienten in der Ära von Tyrosinkinaseinhibitoren (TKI).