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Besserer Schutz vor vererbbarem Krebs

Wenn Krebs in der Familie liegt, ist die Verunsicherung groß. Die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) will die Versorgung von Betroffenen mit einem neuen Ansatz verbessern. „Dazu werden wir das Projekt OnkoRisk NET starten, das flächendeckend den von einem Tumorrisikosyndrom Betroffenen eine humangenetische Beratung und Diagnostik bieten soll“,…

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Routinemäßiges CT-Staging bei Patienten mit Kehlkopfkrebs

Besonders bei Rauchern, die an Kehlkopfkrebs im Frühstadium erkrankt sind, finden sich in vielen Fällen Fernmetastasen, wie Wissenschaftler um Sherilyn Joy Hsien Lin Chew vom Freeman Hospital, Newcastle upon Tyne, UK, herausgefunden haben. Sie kommen daher zu dem Ergebnis, dass ein routinemäßiges CT-Staging sinnvoll ist.

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PSMA-bindende WirkstoffeVielseitig einsetzbar gegen Prostatakrebs

PSMA-bindende Wirkstoffe docken spezifisch an Prostatakrebszellen an. Gekoppelt an diagnostische oder therapeutische Radionuklide können sie die Diagnostik und die Behandlung von Prostatakrebs verbessern. Wissenschaftler vom DKTK Partnerstandort Freiburg untersuchten zusammen mit Wissenschaftlern vom Max-Planck-Institut für medizinische Forschung…

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Dedifferenziertes RCCWarum Checkpoint-Inhibitoren hier besonders wirksam sind

Sarkomatoide und rhabdoide (S/R) Nierenzellkarzinome (RCC) sind aggressive Tumoren, die bislang noch wenig charakterisiert sind.  Es mehren sich jedoch die Hinweise, dass Immun-Checkpoint-Inhibitoren besonders effektiv gegen diese Tumoren sein könnten. Amerikanische Wissenschaftler haben das nun untermauert – und erklären, warum. 

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Vermeintlich „stumme“ Mutation mit drastischen Auswirkungen

So genannte stumme Mutationen haben keine Auswirkung auf die Zusammensetzung eines Proteins. Sie gelten daher nicht als krebsfördernd. Doch Wissenschaftler vom Deutschen Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK), Partnerstandort Essen, beschreiben nun bei einem Fall von Nierenkrebs eine bislang übersehene Mutation mit großer Auswirkung…

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Tumor-PhysikKrebszellen verflüssigen sich und quetschen sich durchs Gewebe

Wissenschaftlern der Universität Leipzig ist in Zusammenarbeit mit Kollegen aus Deutschland und den USA ein Durchbruch in der Forschung zur Verbreitung von Krebszellen gelungen. Die Biophysiker um Prof. Dr. Josef Alfons Käs, Steffen Grosser und Jürgen Lippoldt konnten in Experimenten erstmals nachweisen, wie sich Zellen verformen, um sich in…

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GlioblastomeTumortreiber unbekannter Art entdeckt

Es kommt nicht oft vor, dass Forscher noch einen neuen Zelltyp entdecken. Einem Team um Prof. Dr. Rainer Glaß von der Neurochirurgischen Klinik und Poliklinik des LMU Klinikums Großhadern ist dies nun gelungen. Diese TAMEP genannten Zellen treiben das schnelle Wachstum des Glioblastoms voran. Die Forscher wollen ihre Entdeckung für neue Therapien…

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DarmkrebsImmunologischer Stuhltest bei Niedrig-Risiko-Symptomen geeignet

Bei unspezifischen Symptomen wie Bauchschmerzen oder unklarer Gewichtsverlust wird häufig eine Koloskopie durchgeführt. Eine Studie aus England kommt nun zu dem Ergebnis, dass ein immunologischer Stuhltest bei Patienten mit Niedrig-Risiko-Symptomen gut geeignet ist, um unnötige Koloskopien zu vermeiden.

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Kolorektales KarzinomPrognostische Bedeutung von RAS-Mutationen

Die Bedeutung molekularer Aberrationen hinsichtlich des Überlebens nach Resektion kolorektaler Lebermetastasen ist bei Patienten mit früh versus spät auftretendem kolorektalen Karzinom (CRC) bislang unbekannt. Wissenschaftler aus den USA gingen dem nun retrospektiv nach.

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Bei Krebs am UKJ optimal versorgt

Das UniversitätsTumorCentrum (UTC) am Universitätsklinikum Jena (UKJ) erfüllt alle fachlichen Kriterien der Deutschen Krebsgesellschaft – und wird daher erneut als „Onkologisches Zentrum“ ausgezeichnet. Außerdem wurden im Rahmen der jährlichen Zertifizierung auch das Zentrum für Hämatologische Neoplasien und das Pankreaskrebszentrum am UKJ…

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Mit Künstlicher Intelligenz dem Brustkrebs auf der Spur

Endokrine Disruptoren sind hormonartig wirkende Substanzen, die unerwünschte Folgen für die Gesundheit haben können. So können Chemikalien das Brustkrebsrisiko erhöhen, wenn sie ähnlich wie Östrogen wirken. Um hormonelle Effekte von chemischen Stoffen aufzuspüren, sind bislang noch Tierversuche vorgeschrieben.

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ProstatakrebsTrainierte Männer häufiger betroffen

Männer, die viel Sport treiben und fit sind, haben ein höheres Risiko, an Prostatakrebs zu erkranken als Unsportliche. Das ist das Ergebnis einer Studie, die das Team um Cara Reiter-Brennan von der Johns Hopkins School of Medicine in Baltimore, USA, nun durchgeführt hat.