Chronischer Zeitdruck belastet Körper und Psyche – und führt oft zu dem Gefühl, dass der Tag einfach zu kurz ist. Doch Zeitarmut ist kein unvermeidbares Schicksal. Mit wenigen, wissenschaftlich fundierten Strategien lässt sich das Erleben von Zeitknappheit deutlich entschärfen. Hier finden Sie praxistaugliche Wege, die sofort Linderung schaffen…
Die Zahl der Krebssterbefälle in Deutschland geht seit 25 Jahren kontinuierlich zurück. Laut Robert Koch-Institut sank die altersstandardisierte Sterberate bei Männern um 31%, bei Frauen um 21%. Gründe sind verbesserte Therapien, Prävention und Früherkennung. Dennoch erkranken jährlich über eine halbe Million Menschen neu an Krebs.
Forschende aus Brasilien haben potenzielle Therapieziele bei seltenen Keimzelltumoren im Kindesalter identifiziert. Ihre Analyse des immunologischen Tumorumfelds zeigt: Jeder Subtyp hat ein eigenes Immunprofil – ein möglicher Schlüssel zu personalisierten, weniger toxischen Behandlungsstrategien.
Prinzessin Kate erinnert mit einer handgeschriebenen Botschaft im „Ever After Garden“ an Menschen, die an Krebs gestorben sind. Die Gedenkstätte mit 30.000 leuchtenden Rosen sammelt Spenden für Krebshilfe. Nach dem Update von König Charles zu seiner Therapie zeigt auch Kate erneut ihre Unterstützung für die Krebsprävention.
Niedersachsen steht vor einem Umbruch in der Krankenhauslandschaft: Gesundheitsminister Andreas Philippi will die Versorgung bündeln und setzt auf neue Zentralkliniken. Grund: Rund 5.000 Betten gelten als überflüssig. Ziel ist eine bessere Qualität und ausreichend Fachpersonal – statt vieler kleiner Häuser, die unter Personalmangel leiden.
Ein tragischer Diagnosefehler sorgt für Aufsehen: Ein Notarzt erklärt einen Patienten für tot, obwohl dieser noch lebt. Zwei Stunden später stirbt der Mann im Krankenhaus. Vor Gericht stand der erfahrene Mediziner wegen unterlassener Hilfeleistung – und wurde freigesprochen.
Antibiotika galten lange als Wunderwaffe gegen Infektionen. Doch Resistenzen breiten sich weltweit aus – auch in Deutschland. Das Robert Koch-Institut warnt: Die Zielvorgaben zur Eindämmung sind teils weit verfehlt. Welche Erreger sind besonders kritisch? Wie viele Menschen sterben? Und wie ist die Entwicklung zu stoppen?
Verkürzte Behandlungszyklen mit hypomethylierenden Substanzen könnten für Patienten mit MDS niedrigen Risikos eine wirksame und weniger toxische Alternative sein. Eine auf dem ASH 2025, dem 67. Jahreskongress der American Society of Hematology, präsentierte Studie zeigt: Das 5-tägige Azacitidin-Regime bietet das beste Nutzen-Risikoprofil und…
Im Siloah-Krankenhaus Hannover sollen digitale Patientenarmbänder die Ausbreitung gefährlicher multiresistenter Keime verhindern. Bluetooth-Transponder erfassen Kontakte zwischen Menschen, Geräten und Räumen. So lassen sich Infektionsquellen schneller identifizieren und gezielt unterbrechen.
Die Deutschen bewerten ihre Gesundheit schlechter als im Vorjahr: Nur 64,2% fühlen sich sehr gut oder gut, depressive Symptome nehmen zu. Chronische Erkrankungen betreffen über die Hälfte der Bevölkerung – besonders Menschen mit niedriger Bildung. Der neue RKI-Bericht offenbart deutliche soziale Unterschiede.
Fertigpizza, Snacks & Co. sind bequem – aber sie haben einen hohen Preis. Hochverarbeitete Lebensmittel steigern das Risiko für Übergewicht, Diabetes und Herzkrankheiten. Gleichzeitig belasten sie Umwelt und soziale Strukturen. Unternehmen machen damit Gewinn – doch Käufer riskieren ihre Gesundheit, warnen Experten.
150 Minuten lang sollten sich Erwachsene pro Woche moderat bewegen. Das empfiehlt die Weltgesundheitsorganisation WHO. Sport stärkt das Herz-Kreislauf-System, wirkt sich positiv auf das Körpergewicht und unsere Psyche aus. Zudem kann es das Risiko für verschiedene Erkrankungen, so auch für Krebs reduzieren. Dabei heißt die Devise: Besser spät als…
Vor 3 Jahren sorgte der Mangel an Fiebersaft für Kinder für Schlagzeilen. Heute ist die Lage in Apotheken weniger dramatisch, aber längst nicht entspannt: Rund 550 Medikamente sind bundesweit im Engpass, darunter Insulin, Blutdrucksenker und Psychopharmaka.
Injizierbare Tranexamsäure-Formulierungen sind nur zur intravenösen Anwendung zugelassen. Medizinisches Fachpersonal muss äußerste Sorgfalt walten lassen, um die korrekte Applikationsart von Tranexamsäure sicherzustellen, da eine insbesondere eine versehentliche intrathekale Applikation mit schwerwiegenden, teils tödliche Zwischenfälle assoziiert…