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Familiengröße beeinflusst Krebsrisiko

Auch wenn die Ursachen bislang noch unklar sind, haben Forscher jetzt einen überraschenden Zusammenhang ermittelt: Eine große Familie scheint das individuelle Krebsrisiko zu verringern. Beim Vergleich von Männern und Frauen zeigt sich dieser positive Effekt dabei vor allem bei Männern.

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Fröhliche Weihnachten!

Das Community-Team wünscht Ihnen und Ihrer Familie besinnliche und erholsame Feiertage! Kommen Sie gesund und entspannt durch die Festtage.

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Wissen einfach hörenDie Outtakes

Um Ihnen eine kleine Freude über die Weihnachtsfeiertage zu bereiten, haben wir die besten Outtakes aus unseren Podcast-Aufnahmen zusammengestellt. Es wird laut und viel gelacht - wappnen Sie Ihre Ohren :)

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Erhaltungstherapie mit Olaparib verlängert PFS substanziell

Die Standardtherapie bei Patientinnen mit neu diagnostiziertem Ovarialkarzinom beläuft sich ja auf eine zytoreduktive Chirurgie und eine platinbasierte Chemotherapie. Dennoch treten bei 70% der Frauen innerhalb von 3 Jahren nach der Therapie Rezidive auf, die meist mit Olaparib effektiv behandelt werden können. Ob sich der Einsatz des…

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ÖsophaguskrebsStudie bestätigt Vorteile von Statintherapie

Immer wieder liefern Studien Hinweise darauf, dass eine Statintherapie bei Krebserkrankungen vorteilhaft sein kann. Beim Ösophaguskrebs zeigt jetzt eine Kohortenstudie, dass die Patienten von einer Statingabe nach Diagnosestellung hinsichtlich der Mortalität profitieren können.

Hochland / Thieme

Unser Weihnachtsrätsel 2018: Die Gewinner

Vielen Dank für Ihr zahlreiches Mitmachen bei unserem Podcast-Rätsel anlässlich der Weihnachtszeit! Unter allen Einsendungen haben wir 3 tolle Päckchen verlost. Das sind die Gewinner:

Prof. Dr. Oliver H. Krämer - Universitätsmedizin Mainz

Neue Medikamente gegen KrebsErste Erfolge mit HDAC-Inhibitoren

Wird es möglich sein, Krebs mit neuen Arzneistoffen zu besiegen? Wie können bösartige Zellen getötet und gleichzeitig gesundes Gewebe erhalten werden? Sind Veränderungen von Eiweißen in Krebszellen der Schlüssel für neue Therapien? Antworten auf diese Fragen sucht ein Team von Wissenschaftlern um Prof. Dr. Oliver H. Krämer vom Institut für…

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Hoch-intensiver fokussierter UltraschallLeberkrebstumore vielversprechend therapieren

Etwa 9.000 Menschen erkranken hierzulande pro Jahr an primärem Leberkrebs. Häufig wird das hepatozelluläre Karzinom (HCC) eher spät erkannt und kann dann nicht mehr operativ entfernt werden. Dann bietet der hoch-intensive fokussierte Ultraschall (HIFU) eine effektive Möglichkeit, das Karzinom zu behandeln.

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Hämatopoetische StammzelltherapieAutologe Stuhltransplantation kann Darmflora wiederherstellen

Nimmt man aber über einen längeren Zeitraum Antibiotika ein, kann dies zu einer Zerstörung der Darmflora führen. Insbesondere bei Patienten mit hämatopoetischer Stammzelltransplantation, bei denen eine Antibiotikabehandlung notwendig ist, besteht diese Gefahr. Doch Ergebnisse einer Phase-II-Studie weisen jetzt darauf hin, dass eine autologe…

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Bekanntgabe der AkdÄSchwere Immundefekte nach Behandlung mit Rituximab

Der monoklonale Antikörper Rituximab ist zugelassen zur Behandlung verschiedener maligner hämatologischer Erkrankungen sowie zur Behandlung der rheumatoiden Arthritis, der Granulomatose mit Polyangiitis und der mikroskopischen Polyangiitis.

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Neuer ALK-Inhibitor verlängert PFS bei NSCLC signifikant

Crizotinib war der erste Inhibitor der Anaplastischen Lymphom-Kinase (ALK) beim ALK-positiven Bronchialkarzinom. Sprechen Patienten nicht mehr auf den Inhibitor an, hat sich Brigatinib, ein Inhibitor der nächsten Generation, bewährt. Doch offensichtlich zahlt sich der Einsatz des neuen Inhibitors auch schon bei den Patienten aus, die noch keinen…

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RektumkarzinomSpätere OP nach CRT zahlt sich aus

Beim Rektumkarzinom erzielt eine Bestrahlung vor der Operation bessere Ergebnisse als die Bestrahlung danach. Doch wann genau ist der optimale Zeitpunkt für die OP nach Chemoradiotherapie (CRT)? Die aktuelle Leitlinie schlägt ein Zeitfenster von 6 bis 8 Wochen vor. Doch laut einer aktuellen Studie könnte eine spätere OP von Vorteil sein.

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Seltene Leukämien und LymphomeNeue Heilungschance für Patienten

Neuer Therapieansatz für Patienten mit bestimmten seltenen, sehr aggressiven Tumoren des Immunsystems: Die Klinik für Hämatologie, Onkologie und Rheumatologie des Universitätsklinikums Heidelberg ist als erste Einrichtung Deutschlands dafür zertifiziert, sogenannte Chimäre Antigen-Rezeptor-modifizierte T-Zellen (CAR-T-Zellen) im Kampf gegen zwei…