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Endokrine Therapie bei BrustkrebsStatine reduzieren Rezidivrisiko

Die endokrine Therapie von HR-positivem Brustkrebs ist ein zweischneidiges Schwert: Einerseits hemmt sie dasTumorwachstum – andererseits fördert sie es. Aromataseinhibitoren begünstigen nämlich die Cholesterinkonzentration – und dessen Abbauprodukt wirkt wiederum östrogen. Eine sinnvolle Ergänzung zur Therapie sind daher Statine.

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Viszerale Pleurainvasion bei NSCLCSchlechte Prognose auch bei kleiner Tumorgröße

Bei Patienten mit NSCLC im Frühstadium war bislang unklar, ob eine viszerale Pleurainvasion ein negativer Prognosefaktor ist. Eine Analyse der bis dato größten Kohorte trifft nun die eindeutige Aussage für Tumorgrößen ≤3cm: Ja, auch diese Patienten haben eine signifikant schlechte Prognose.

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Diabetes erhöht das Ovarialkarzinomrisiko

Die meisten Ovarialkrebsfälle werden so spät diagnostiziert, dass die Lebenserwartung der Frauen zu diesem Zeitpunkt drastisch reduziert ist. Um frühere Diagnosen zu ermöglichen, ist es wichtig, Risikofaktoren zu kennen. Einen solchen Faktor haben Wissenschaftler jetzt identifiziert: Diabetes mellitus.