Ein fitter Körper zahlt sich auch bei schwerer Krankheit aus. Eine im British Journal of Sports Medicine publizierte Meta-Analyse von 42 Studien belegt dies jetzt für die Gesamtsterblichkeit von Krebspatienten. Demnach haben Patienten mit viel Muskelkraft und einer guten kardiorespiratorischen Fitness ein um 31 % bis 46 % geringeres Risiko an…
Ist das Brustkrebs? Künstliche Intelligenz schlägt im Mammographie-Screening die klassische Doppelbefundung durch Radiologen, zeigt eine aktuelle Studie.
Auch Jahre nach einer Brustkrebs-Behandlung entwickeln Patientinnen oftmals ein Lymphödem. Inwieweit sich das Risiko für ein solches Auftreten voraussagen lässt, wurde nun untersucht.
Wie häufig sollten Frauen nach einer Brustkrebserkrankung zur Mammographie gehen? Eine aktuelle Studie untersucht, ob seltener durchgeführte Mammographien schlechtere Ergebnisse für die Betroffenen bedeuten.
Nicht immer bietet ein zugelassenes Medikament bzw. ein neuer Wirkstoff auch einen Vorteil gegenüber dem bisherigen Therapiestandard. Daher hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) seit 2011 die Aufgabe, nach Markteintritt von neu zugelassenen Arzneimitteln eine Nutzenbewertung durchzuführen. Er prüft, ob und in welchem Ausmaß ein Zusatznutzen…
Die HPV-Impfung zeigt deutliche Erfolge: Seit ihrer Einführung sinken die Raten von HPV-assoziierten Erkrankungen wie Anogenitalwarzen und Zervixkarzinomen in Deutschland signifikant.
Das Risiko für Darmkrebs steigt, wenn bei Verwandten häufig Darmpolypen diagnostiziert werden – und zwar zum einen mit der Zahl der betroffenen Angehprigen und paralle mit der Anzahl detektierter Polypen. Besonders starkt ausgeprägt ist diese Assoziation bei der Darmkrebsdiagnosen in jungen Jahren.
Die neue Miss Germany, Valentina Busik, arbeitet mit künstlicher Intelligenz. Ihre Avatare, die in Aussehen, Stimme, Mimik und Gestik dem jeweiligen Arzt ähneln, übersetzt die medizinische Fachsprache in 40 Sprachen und Gebärdensprache, um damit zum einen die Kommunikation zwischen Ärzten und Patienten zu verbessern, zum nderen den Betroffenen die…
Wie verändern sich die Ziele hinsichtlich Pflege und Behandlung von jungen Menschen mit Krebs am Lebensende? Und wie häufig werden den Betroffenen entsprechende Gespräche angeboten und dokumentiert? Diese Fragen standen jetzt im Fokus einer Studie.
Es ist nicht immer Krebs, woran Krebspatienten sterben. Nun liegen erstmals Zahlen zu den nicht-krebsbedingten Todesursachen aus Deutschland vor. Dabei zeigen sich einige Auffälligkeiten.
Frauen haben künftig schon ab 50 Jahren Anspruch auf eine Vorsorgekoloskopie. Die Anpassung des Darmkrebsfrüherkennungsprogramms wird zum 1. April umgesetzt.
Mikroplastik findet sich in zahlreichen Produkten: in Waschmitteln, Kosmetikprodukten, Spielsachen und mehr. Durch den Abrieb von Autoreifen gelangen Mikroplastik-Teilchen auch in die Luft. Vielfach gelangen Partikel so in den menschlichen Körper. Doch wie kann dies etwa das Krebsrisiko beeinflussen?