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Längeres Thromboserisiko nach großem Eingriff

Krebspatienten, die sich einer schweren Operation unterziehen müssen, haben ein erhöhtes Thromboserisiko. Dass dieses jedoch länger erhöht ist als bisher vermutet und die Patienten auch nach einigen Wochen noch gefährdet sind, war bisher wenig bekannt.

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ICI-Therapie: Verlängerte Intervalle – höhere Dosierung?

Wie wirken sich längere Intervalle und eine höhere Dosierung bei der Immuntherapie aus? Bisher sind die Auswirkungen immunassoziierter Nebenwirkungen auf das Überleben bei Patienten, die mit Immun-Checkpoint-Inhibitoren mit verlängerter Intervalldosierung behandelt wurden, wenig erforscht.

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Nicht-kleinzelliges Lungenkarzinom (NSCLC), Stadium IIINSCLC-Therapieoptionen beim DGP-Kongress kontrovers diskutiert

Hat die chirurgische Resektion bei NSCLC, Stadium III mit klinischem Multilevel-N2-Befall, einen Stellenwert? Sollte nach der Chirurgie eine postoperative Radiotherapie (PORT) folgen? Allgemeingültige Antworten auf diese Fragen wurden in einer Pro&Contra-Diskussion auf dem DGP-Kongress nicht gefunden. Neben Patienten- und Tumorcharakteristika…

mit freundlicher Genehmigung des bpi e.V.

Rote-Hand-Brief zu Gavreto (Pralsetinib): Erhöhtes Risiko für Tuberkulose

Pralsetinib wird in bestimmten Situationen angewendet zur Behandlung von nicht-kleinzelligen Bronchialkarzinomen. Es wurden neun Fälle von Tuberkulose bei mit Pralsetinib behandelten Patienten (mit und ohne Tuberkulose in der Vorgeschichte) identifiziert. Meist wurde über extrapulmonale Tuberkulose wie Lymphknotentuberkulose, Peritonealtuberkulose…

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Erhöhtes Krebsrisiko durch CT-Scans in Kindheit?

Hat ein Patient etwa einen Unfall erlitten, ist die Computertomographie häufig das Mittel der Wahl. Da es sich beim CT um eine Röntgenuntersuchung handelt, ist der Körper dabei immer auch einer gewissen Strahlung ausgesetzt. Doch gerade bei Kindern muss immer eine Risiko-Nutzen-Abwägung stattfinden. Denn häufige CTs können sogar krank machen, wie…

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Erhöhtes Krebsrisiko bei Männern mit ADHS oder Autismus?

Gleich vier Fälle von Profifußballern, die in wenigen Monaten an Hodenkrebs erkrankt sind, haben das Bewusstsein für diese Krankheit auch in der Öffentlichkeit geschärft. Eine aktuelle Studie hat nun eine andere Gruppe in den Blick genommen: junge Männer mit neurologischen Entwicklungsstörungen.

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Nierenkrebspatienten profitieren von Rauchentwöhnung

Erkrankt ein Mensch an Krebs, ist das Kind bereits in den Brunnen gefallen und ein Rauchstopp lohnt sich nicht mehr. Oder vielleicht doch und gerade dann? Zumindest bei Nierenkrebs profitieren die Betroffenen ganz deutlich von einem Verzicht auf Tabak.

Law scales on wooden desk concept for justice and equality
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Nutzenbewertung der der AkdÄ ergibt:Kein Zusatznutzen von Ibrutinib

Ibrutinib ist ein starker kleinmolekularer („small-molecule“) Bruton-Tyrosinkinase-(BTK- )Inhibitor. Für die Kombination Ibrutinib und Venetoclax zur Behandlung erwachsener Patientinnen und Patienten mit nicht vorbehandelter chronischer lymphatischer Leukämie (CLL) sieht die AkdÄ allerdings keinen Zusatznutzen belegt.

Figure of man with leg wound and white gauze bandage. First aid,
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Erhöht ein Trauma das Risiko für Krebserkrankungen?

Traumatische Verletzungen gehen häufig mit langfristigen Beeinträchtigungen einher – unabhängig davon, ob es seelische oder körperliche Verletzungen waren. Auch gibt es Hinweise darauf, dass physische Verletzungen eines bestimmten Organs das Risiko für Krebserkrankungen in diesem Organ erhöhen könnten. Nun liegen die Ergebnisse einer dänischen…

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Gefährliche Doppelstrategie B-Zellen: So treiben sie die Entstehung von Leberkrebs voran

Die entzündliche Fettleber-Erkrankung (NASH) und der daraus resultierende Leberkrebs werden durch autoaggressive T-Zellen angetrieben. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem DKFZ zeigen nun, was hinter diesem zerstörerischen Verhalten steckt. Sowohl bei Mäusen als auch bei Menschen mit NASH fanden sie eine gesteigerte Anzahl aktivierter…

Blood sample positive with PSA, tumor marker for prostate cancer
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Früheres PSA-Screening – sinnvoll oder nicht?

Darüber, ab welchem Alter PSA-Tests wirklich Sinn ergeben, wird viel spekuliert. In einer aktuellen Studie ist nun untersucht worden, ob sich Vorteile für die Betroffenen ergeben, wenn sie bereits im Alter von unter 60 Jahren regelmäßige PSA-Screenings wahrnehmen.