Die moderne Krebstherapie hat große Fortschritte gemacht, neben verbesserten Chemotherapien gibt es beispielsweise auch immunbasierte Therapieformen. Eine besondere Herausforderung liegt jedoch oft darin, Rückfälle zu behandeln. Denn wenn ein Tumor erneut auftritt, ist er oft gegen die erste Therapie resistent geworden.
Dr. Jaime Andres Garcia Diosa von der Universidad del Valle in Kolumbien erhält ein Georg Forster-Forschungsstipendium der Alexander von Humboldt-Stiftung. Damit wird der Wissenschaftler ab dem Wintersemester 2022/23 am Department Chemie der Universität Paderborn für zwei Jahre auf dem Gebiet der Biomaterialien forschen. Betreuer ist Dr. Adrian…
Welche Auswirkungen ein erhöhter Prostasin-Blutspiegel hat, haben Wissenschaftler um Xue Bao vom Affiliated Hospital of Nanjing University Medical School in Nanjing erforscht.
Ein internationales Forschungsteam um den Medizintechniker Prof. Dr. rer. nat. Christoph Hoeschen von der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg entwickelt ab sofort europaweit gültige Qualitäts- und Sicherheitsstandards für die Anwendung ionisierender Strahlung bei der Diagnose und Behandlung von Krebserkrankungen.
Berichten zufolge liegt die Prognose für Patienten mit fortgeschrittenen neuroendokrinen Tumoren zwischen 8 und 13 Monaten. Eine japanische Studie verglich nun die Wirksamkeit zweier Optionen für die Erstlinien-Chemotherapie.
Sogenannte neoadjuvante Therapien setzen schon im Vorfeld einer operativen Tumorentfernung an und sollen helfen, die Erfolgsaussichten für die Patient:innen zu verbessern. Ein Forschungsteam aus den führenden Lungenkrebszentren der USA, an dem auch Dr. Filiz Oezkan der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen beteiligt war, hat nun in…
Krebs ist die häufigste Todesursache bei Menschen mit Diabetes Typ 2. Krebsprävention und -früherkennung ist für Betroffene daher besonders wichtig. Doch wird sie gerade von dieser Patientengruppe – insbesondere bei Darmkrebs – zu selten in Anspruch genommen, kritisieren die Arbeitsgemeinschaft „Diabetes und Krebs“ der Deutschen Diabetes…
In einer randomisierten klinischen Phase-2-Studie (AIO INTEGA) untersuchten deutsche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nun die Wirksamkeit von Ipilimumab im Vergleich zu FOLFOX in Kombination mit Nivolumab - einem Inhibitor des programmierten Zelltods 1 (PD-1) - und Trastuzumab bei Patienten mit ERBB2-positiven Adenokarzinom des Ösophagus.
Forschende der Technischen Universität München (TUM) haben ein neuartiges Modellsystem entwickelt, mit dem die Wachstumsschritte und dreidimensionale Anordnung von Krebszellen der Bauspeicheldrüse genau verfolgt werden können. Es bietet außerdem die Grundlage für die Testung und Entwicklung therapeutischer Ansätze.
In der Gastroenterologie oder Urologie ist der minimalinvasive Eingriff schon deutlich länger im Einsatz als in der Gynäkologie. Bei Zervixkarzinomen zeigt sich der minimalinvasive Eingriff der offenen Chirurgie gegenüber im Nachteil – da die Frauen hier mit einem schlechteren Gesamtüberleben rechnen müssen. Für Brustkrebs-Patientinnen ist hingegen…
Für postmenopausale Frauen mit Hormonrezeptor-positivem, HER2-negativem Mammakarzinom gibt es in der Erstlinie keinen Überlebensvorteil, aber Nachteile in Form schwerer Nebenwirkungen – wie in der ersten Dossierbewertung von 2017.
Können Nahrungsergänzungsmittel vor Krebs schützen? Mit dieser Frage haben sich Wissenschaftler um Elizabeth O’Connor von Kaiser Permanente in Portland befasst.
Wie erfolgsversprechend ist die Erhaltungstherapie mit Taxanen? Mit dieser Frage haben sich Wissenschaftler um Larry Copeland von der Ohio State University in Columbus befasst.
Patientinnen und Patienten mit Magenkrebs, deren Tumor eine erhöhte Aktivierung des so genannten MAPK-Signalwegs aufweist, könnten künftig von einer neuartigen Therapie mit zielgerichteten Wirkstoffen profitieren. Dies konnte ein internationales Forscherteam unter Leitung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Universitätsklinikums Carl…