Etwa 69.000 Frauen in Deutschland erkranken jährlich an Brustkrebs, ca. 1,2 % der Sterbefälle gehen auf das Mammakarzinom als Krebstodesursache zurück. Es bleibt damit weiterhin die häufigste bösartige Erkrankung der Frau. Das Zervixkarzinom ist das vierthäufigste Karzinom der Frau und das häufigste Malignom des weiblichen Genitaltraktes, gefolgt vom Ovarialkarzinom. Dieses ist nach Brustkrebs die am häufigsten tödlich verlaufende gynäkologische Krebsform. Das Endometriumkarzinom ist weltweit die 7. maligne Erkrankung der Frau.

Aktuelle und wichtige Informationen zu Präventionsmöglichkeiten, Risikofaktoren und Therapieaussichten von Malignomen der Brust und des Reproduktionstraktes finden Sie in unserer Thieme Gyn-Community!

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Brückenantikörper mit Verstärker kann Brustkrebszellen zerstören

Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum haben Antikörper entwickelt, die zwei Antigenbindestellen besitzen und Krebszellen mit Zellen der Immunabwehr koppeln können. In Laborversuchen waren diese Brückenantikörper zusammen mit einem Verstärker-Antikörper in der Lage, die körpereigene Immunabwehr gezielt zu mobilisieren und…

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Unstatistik des MonatsBrustkrebsmonat Oktober – Rosa Schleifchen statt Information

Die Unstatistik des Monats Oktober sind Veröffentlichungen zum "Brustkrebsmonat Oktober". Wie eine Googlesuche zeigt, enthalten sie kaum Informationen über den Nutzen und Schaden des Mammographie-Screenings. Statt wissenschaftlicher Ergebnisse über Früherkennung finden sich rosa Schleifchen und Teddybären.

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MammakarzinomHohes Geburtsgewicht steigert Risiko für Brustkrebs

Gibt es einen Zusammenhang zwischen dem Geburtsgewicht eines Kindes und einer späteren Brustkrebserkrankung dieser Person? Mit dieser Frage haben sich nun chinesische Wissenschaftler um Wen Zhou vom Guangzhou Hospital of Integrated Traditional and West Medicine befasst.

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OvarialkarzinomBeschwerden noch lange nach Erkrankung

Noch Jahre nach der Erkrankung an einem Ovarialkarzinom leiden viele Frauen unter Schmerzen, Fatigue und Polyneuropathie. Zu diesem Ergebnis sind Wissenschaftler um Dr. Hanna Woopen von der Charité Berlin nun gekommen.

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MammakarzinomHerzschädigungen durch Krebstherapie?

Wie hoch ist das Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen bei Brustkrebspatientinnen infolge der Krebsbehandlung? Mit dieser Frage haben sich nun Wissenschaftler um Dr. Lindsay Puckett vom Medical College of Wisconsin in Milwaukee befasst.

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Virtueller ESMO-Kongress 2021Neueste Fortschritte in der Krebsbehandlung

Die Jahrestagung der European Society for Medical Oncology (ESMO) fand vom 16. bis 21. September aufgrund der anhaltenden Pandemielage erneut virtuell statt. Dabei stand den Teilnehmern wieder ein umfangreiches digitales und interaktives Programm zur Verfügung, um die neuesten Fortschritte in der Krebstherapie zu erörtern. Es boten sich zahlreiche…

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Früher BrustkrebsUltraschall in der Neoadjuvanz wertvoller Prädiktor für Therapieerfolg

Da sich der Ultraschall bereits in der klinischen Praxis bewährt hat, um die Antwort auf die neoadjuvante Therapie bei frühem Brustkrebs vorherzusagen, hat eine deutsche Studiengruppe um Monika Graeser nun erstmals den prädiktiven Wert des Schallens auf die pathologische Komplett-Response (pCR) abhängig vom Brustkrebstyp untersucht – und zwar schon…

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Genaktivitäten eines Mundhöhlenkeims kartiert

Der Mundhöhlenkeim Fusobacterium nucleatum ist dafür bekannt, das Wachstum menschlicher Karzinome, etwa im Darm oder in der Brust, zu beschleunigen. Das Helmholtz-Institut für RNA-basierte Infektionsforschung (HIRI), ein Standort des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI), und die Julius-Maximilians-Universität (JMU) in Würzburg haben…

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BrustkrebsRisiko für eine zweite Krebserkrankung

Ob Frauen nach einer Brusterkrankung ein erhöhtes Risiko für eine zweite Krebserkrankung haben, ist unter anderem davon abhängig, ob es sich bei dem Brusttumor um einen hormonempfindlichen oder -unempfindlichen Tumor gehandelt hat. Zu diesem Ergebnis sind US-Wissenschaftler nun gekommen.

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EierstockkrebsBessere Prognose durch Operation vor Chemo- und Erhaltungstherapie

Bei Frauen, die an wiedergekehrtem Eierstockkrebs erkrankt sind und bei denen eine BRCA-Mutation nachgewiesen wurde, profitieren von einer Operation im Vorfeld von Chemo- und Erhaltungstherapie. Dies ist das Ergebnis einer Studie, die italienische Wissenschaftler durchgeführt haben.

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MammakarzinomWeshalb Bewegung das Rückfallrisiko reduziert

Frauen mit Übergewicht haben ein erhöhtes Risiko, an Brustkrebs zu erkranken. Frauen, die hingegen Sport treiben, haben ein geringeres Risiko, nach überstandener Brustkrebserkrankung einen Rückfall zu erleiden.