Etwa 69.000 Frauen in Deutschland erkranken jährlich an Brustkrebs, ca. 1,2 % der Sterbefälle gehen auf das Mammakarzinom als Krebstodesursache zurück. Es bleibt damit weiterhin die häufigste bösartige Erkrankung der Frau. Das Zervixkarzinom ist das vierthäufigste Karzinom der Frau und das häufigste Malignom des weiblichen Genitaltraktes, gefolgt vom Ovarialkarzinom. Dieses ist nach Brustkrebs die am häufigsten tödlich verlaufende gynäkologische Krebsform. Das Endometriumkarzinom ist weltweit die 7. maligne Erkrankung der Frau.

Aktuelle und wichtige Informationen zu Präventionsmöglichkeiten, Risikofaktoren und Therapieaussichten von Malignomen der Brust und des Reproduktionstraktes finden Sie in unserer Thieme Gyn-Community!

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Prostata- und Brustkrebs häufigste Krebsneuerkrankungen im Land

Prostatakrebs bei Männern und Brustkrebs bei Frauen sind die häufigsten Krebsneuerkrankungen in Niedersachsen. Dies geht aus dem Jahresbericht «Krebs in Niedersachsen» hervor, den das Epidemiologische Krebsregister Niedersachsen (EKN) und das Klinische Krebsregister Niedersachsen (KKN) erstmalig gemeinsam mit der neu gegründeten Klinischen…

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Computeralgorithmus erlaubt präzisere Brustchirurgie

Forscher des Universitätsklinikums Freiburg haben ein neues Verfahren entwickelt, mit dem das Brustvolumen vor einer Operation besser als bisher ermittelt werden kann. Die Methode ermöglicht ein natürlicheres Ergebnis nach einer Brustkrebs-OP.

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UterusmyomBessere Lebensqualität durch Myomektomie

Leiden Frauen unter symptomatischen Uterusmyomen, ist eine Behandlung notwendig. Die Verfahren, die am häufigsten angewandt werden, sind die Myomektomie und die Embolisation. Bei der Embolisation wird die Blutzufuhr zum Myom unterbrochen. Bei der Myomektomie wird das Myom chirurgisch entfernt.

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SABCS Virtual Symposium 2020Fortschritte in der Mammakarzinomforschung

Vom 8. bis 11. Dezember fand das 43. San Antonio Breast Cancer Symposium (SABCS) statt. Die internationalen Experten trafen sich in diesem besonderen Jahr allerdings nicht in San Antonio, sondern – der anhaltenden Coronaviruspandemie geschuldet – online im Rahmen eines virtuellen Symposiums. Trotz der ungewohnten Bedingungen konnten die hohen…

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Wie humane Papillomviren die Krebsentstehung ankurbeln

Humane Papillomviren (HPV) sind ursächlich für genitale Krebsarten und Kopf-Hals-Tumoren. Außerdem verursachen sie den weißen Hautkrebs. Wie HPV-Proteine den Stoffwechsel der Wirtszelle kapern, um den Energiebedarf für die Virusvermehrung zu decken, und wie dies die Tumorentstehung begünstigt, ist jedoch nur unzureichend verstanden. Die…

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EierstockkrebsSprachbarrieren auflösen, kann Leben retten

Was sind erste Anzeichen für Eierstockkrebs? Wie plane ich meine Therapie? Welche Folgen hat die Behandlung? Nur wer sich umfassend informiert, trifft die richtige Therapieentscheidung. Eierstockkrebs bleibt oft lange unbemerkt, da Beschwerden ausbleiben. Die Heilungschancen sind aber gut, wenn sich der Tumor operativ vollständig entfernen lässt.…

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WHOKampf gegen Gebärmutterhalskrebs mit Künstlicher Intelligenz

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sagt der einzigen Krebsart den Kampf an, die sich mit einer Impfung in vielen Fällen verhindern lässt. Dabei handelt es sich um den Gebärmutterhalskrebs, der häufig durch humane Papillomviren (HPV) ausgelöst wird. Bis 2030 sollen 90 Prozent der Mädchen bis 15 Jahren weltweit gegen HPV geimpft werden, 70 Prozent…

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Gendiagnostik bei Brust- und EierstockkrebsKooperation zwischen dem Universitätsklinikum Frankfurt und den Betriebskrankenkassen

Seit November 2020 können Versicherte der teilnehmenden Betriebskrankenkassen (BKK) bei erhöhtem familiärem Auftreten von Brust- oder Eierstockkrebs eine Risikofeststellung per Gendiagnostik sowie eine interdisziplinäre Beratung zu individuellen Früherkennungsmaßnahmen im Zentrum für familiären Brust- und Eierstockkrebs (FBREK) am…

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Frühe HPV-Impfung kann Zervixkarzinome verhindern

Lassen sich junge Frauen vor ihrem 17. Lebensjahr gegen HPV impfen, erkranken sie deutlich seltener an einem Zervixkarzinom als ungeimpfte Mädchen. Das hat das Team um Jiayao Lei vom Karolinska Institut in Stockholm nun herausgefunden.