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OvarialkarzinomBeschwerden noch lange nach Erkrankung

Noch Jahre nach der Erkrankung an einem Ovarialkarzinom leiden viele Frauen unter Schmerzen, Fatigue und Polyneuropathie. Zu diesem Ergebnis sind Wissenschaftler um Dr. Hanna Woopen von der Charité Berlin nun gekommen.

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Starkes Signal für Hautkrebs-Screening

Seit 2008 haben gesetzlich Versicherte ab 35 Jahren in Deutschland alle zwei Jahre Anspruch auf eine Hautkrebs-Früherkennungsuntersuchung. Der Nutzen des Screenings ist jedoch auch mehr als zehn Jahre nach Start des Programms fraglich. Forschende am NCT/UCC Dresden und der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus Dresden fanden nun in einer groß…

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Darmkrebs-InzidenzTrends abhängig von Alter und Einkommen

Welche Trends zeichnen sich bei der Inzidenz kolorektaler Karzinome (CRC) abhängig von Alter und Einkommen ab? Eine Studie aus Kanada zeigt: Die Inzidenz nimmt bei Jüngeren zu und bei Älteren ab, größtenteils unabhängig vom sozioökonomischen Status.

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Mit einem Pilzmedikament Prostatakrebs bekämpfen

Forschungsteams aus Würzburg und Heidelberg haben einen neuen Angriffspunkt zur Behandlung von Prostatakarzinomen entdeckt – mit einem Medikament, das sonst bei Pilzinfektionen eingesetzt wird.

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Neue Studie soll Risikofaktoren identifizierenWann entwickelt sich Leberzirrhose zu Leberkrebs?

Weltweit ist Leberkrebs die zweithäufigste Todesursache bei Krebs und die Inzidenzrate für diese Tumorerkrankung steigt. Leberkrebs wird meist erst im fortgeschrittenen Stadium diagnostiziert, wenn nur noch systemische Therapien möglich sind. In einem neuen Forschungsprojekt wollen Forschende des Leibniz-Instituts für Arbeitsforschung an der TU…

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DarmkrebsMikro-RNAs im Blut geben Auskunft über Risiko

Über die Bestimmung von sieben Mikro-RNAs (miRNAs) im Blut lässt sich das Risiko für Darmkrebs besser vorhersagen als mit herkömmlichen Methoden – bereits viele Jahre vor der Diagnose. In einer Studie konnten Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum und vom Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg zeigen, dass das…

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Erhöhtes Thromboserisiko für Patienten unter Immuntherapie

Erhalten Krebspatienten eine Immuntherapie, haben sie ein stark erhöhtes Thromboserisiko. Das ist das Ergebnis einer Studie, die Wissenschaftler um Florian Moik vom Comprehensive Cancer-Center in Wien nun durchgeführt haben.

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UrothelkarzinomAntikörperwirkstoff senkt Sterberisiko

Mit der Frage, inwieweit der Antikörperwirkstoff Enfortumab-Vedotin positive Auswirkungen bei der Behandlung von fortgeschrittenen Urothelkarzinomen hat, haben sich nun Wissenschaftler aus London befasst.

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Unsterblich durch TumorzellenSpäte Ehre für Henrietta Lacks

Für ihren Beitrag zur Medizin hätte Henrietta Lacks eigentlich mehr als den Nobelpreis verdient. Stattdessen starb die Amerikanerin mittellos mit 31 Jahren. Jetzt wurde ihr bei der WHO eine späte Ehre zuteil, aber die Familie will mehr.

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Sollten Erkrankte an Tumorkonferenzen teilnehmen?

Die beste Behandlung für Betroffene mit komplexen Krebserkrankungen zu finden – darauf zielen Tumorkonferenzen ab. Ärztinnen und Ärzte aus Onkologie, Radiologie, Chirurgie, Pathologie und weiteren Fachdisziplinen sprechen in diesen interdisziplinären Sitzungen über die Erkrankung – aber selten mit den Erkrankten. Bisher bieten in Deutschland nur…

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Schwererer COVID-19-Verlauf trotz Impfung bei Krebspatienten

Mit den Fragen, welche Patienten trotz vollständigem COVID-19-Impfschutz einen schweren Verlauf erleiden und welche Bevölkerungsgruppen trotz Impfung ein erhöhtes Morbiditätsrisiko infolge einer COVID-19-Infektion haben, haben sich israelische Wissenschaftler befasst. 

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Krebskranke KinderWelchen Nutzen hat die Krebsgenomsequenzierung?

Bei krebskranken Kindern mit einem Rückfall können Krebsgenomanalysen helfen, genauere Diagnosen zu stellen, eine passende Therapie zu finden und das Fortschreiten der Krankheit hinauszuzögern. Das zeigen die Ergebnisse der Studie INFORM des Hopp-Kindertumorzentrums Heidelberg (KiTZ) in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum…