Mit der Frage, welche Rolle der Zweitbefund für die Vermeidung von Diagnose- und Therapiefehlern bei malignen Hauttumoren spielt, haben sich Wissenschaftler um Mary Lohman von der University of California nun beschäftigt.
ACE-Hemmer sind häufig verschriebene Medikamente zur Blutdrucksenkung. Eine aktuell in „Circulation“ publizierte Fallstudie [1] zeigte nun, dass ACE-Hemmer in hohen kumulativen Dosen das Risiko für Lungenkrebs erhöhen könnten. Das Risiko war in der Erhebung jedoch nur bei hohen aufaddierten Dosen vorhanden, außerdem handelt es sich bei der Studie…
Erwachsene, die als Kinder von einer Krebserkrankung betroffen waren, haben ein erhöhtes Risiko für Schmerzen sowie psychosoziale und neurokognitive Beschwerden. Dies ist das Ergebnis einer Studie, die das Team um Ingrid Tonning Olsson vom St. Jude Children’s Research Hospital, Memphis, durchgeführt hat.
Um die Wirksamkeit der Vorsorge-Darmspiegelungen in Deutschland möglichst genau zu beurteilen, haben Wissenschaftler des DKFZ gemeinsam mit dem Krebsregister des Saarlands über 17 Jahre hinweg mehr als 9.000 Studienteilnehmer beobachtet. Das Resultat, auf das die Wissenschaftler nun anlässlich des Damkrebsmonats März hinweisen: Bei Personen, die…
Mit Hilfe eines typischen Proteins im menschlichen Blut lassen sich womöglich schwer zu diagnostizierende Pankreastumore aufspüren. Forschende der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU), des Alfried Krupp Krankenhauses in Essen und der Universität Witten/Herdecke haben hierfür ein neues Verfahren entwickelt. In einer ersten Studie zeigt…
Bei Patienten mit fortgeschrittenem hepatozellulären Karzinom (HCC) und Sorafenib-Therapie scheint eine gleichzeitige Magensäuresuppression das Überleben zu verschlechtern. Von dieser negativen Interaktion berichten nun zum ersten Mal Wissenschaftler aus Birmingham.
Dr. Manfred Lautenschläger gibt eine Förderzusage für zwei Forschungsprojekte am Universitätsklinikum Heidelberg. Dabei stehen Demenz und Bauchspeicheldrüsenkrebs im Fokus.
Wer Sport treibt und nicht zu viel Fettes und Süßes isst, hat ein vermindertes Krebsrisiko. Aber auch Viren spielen eine große Rolle bei der Entstehung der Krankheit.
Mit der im Januar erfolgten Eröffnung des tagesklinischen Bereichs im Neubau des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen Dresden (NCT/UCC) können künftig nahezu alle onkologischen Patienten des Universitätsklinikums Carl Gustav Dresden ihre ambulante medikamentöse Therapie in der 56 Therapieplätze umfassenden Tagesklinik erhalten. Sie…
Kommen Kinder mit chromosomalen Abweichungen zur Welt, haben sie ein erhöhtes Risiko, im Erwachsenenalter an Krebs zu erkranken. Das ist das Ergebnis einer Studie von Wissenschaftlern um Dagrun Daltveit von der Universität in Bergen.
Bei Patientinnen und Patienten mit Blasenkrebs trägt die körpereigene Bekämpfung des Tumors durch das Immunsystem zur Wirksamkeit einer Chemotherapie bei. Das berichtet ein Forschungsteam der Charité – Universitätsmedizin Berlin und des Berlin Institute of Health (BIH) im Fachmagazin Science Translational Medicine*. Diese Erkenntnis lässt sich für…
Kann eine Eradikationstherapie bei Personen mit Helicobacter-pylori-Infektion, die in erstgradiger Verwandtschaft zu Patienten mit Magenkrebs stehen, das Magenkrebsrisiko senken? Das untersuchten jetzt Wissenschaftler aus Südkorea.
Tumorpatienten sind im zertifizierten Onkologischen Zentrum am CaritasKlinikum Saarbrücken in den besten Händen. Beleg dafür ist die erfolgreiche Re-Zertifizierung und Erweiterung des Onkologischen Zentrums nach den Kriterien der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG).
Die Bedeutung des Lungenkrebs-Screenings für die Mortalität stand im Fokus einer Metaanalyse, die US-Forscher um Dr. Mark Ebell von der University of Georgia nun durchgeführt haben.
Der Frage, wie sich die Einnahme oraler Kontrarezeptiva auf das Krebsrisiko auswirkt, sind Wissenschaftler um Dr. Torgny Karlsson von der Universität in Uppsala nachgegangen.