Stäbler A, Ertl-Wagner B - Thieme 2018

Quiz68-Jähriger mit Schluckbeschwerden

Ein 68-Jähriger stellt sich mit seit längerem bestehenden Schluckbeschwerden vor. Sie führen eine Barium-Breischluck-Untersuchung durch. Was sehen Sie auf den Bildern?

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Zirkulierende TumorzellenNeue Rolle als positiver Prognosemarker?

Zirkulierende Tumorzellen (CTC) bei Brustkrebs galten bislang als eher negative Marker, die mit einem erhöhten Brustkrebsrezidiv und einem verkürzten Überleben assoziiert waren. Umso erstaunlicher, dass genau dieser Marker nun für positive Schlagzeilen sorgt: Bei frühem Brustkrebs zeigten bestrahlte Frauen ein besseres Überleben, wenn sie…

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MagenkrebsPräoperative Sarkopenie verschlechtert Überlebenschance

Ein zunehmender Muskelabbau bei Krebs hat weitreichende Konsequenzen: Die Prognose und die Lebensqualität der Patienten verschlechtern sich. Eine Studie untersuchte jetzt die Auswirkung der Sarkopenie auf die Langzeit-Outcomes bei Patienten mit Magenkrebs, die sich einer kurativen Resektion unterzogen hatten.

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Größere Frauen haben größeres Ovarialkarzinom-Risiko

Beobachtungsstudien legen nahe, dass größere Frauen auch ein erhöhtes Risiko für Ovarialkarzinome haben. Allerdings sind diese Studien sehr fehleranfällig. Die sogenannte Mendelsche Randomisierung kann dabei helfen, etwaige Störquellen aus den Risikoberechnungen zu filtern. Wendet man diesen Clou an, zeigt sich, dass die Beobachtungsstudien…

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KrebsChronische Erkrankungen als Risikofaktor unterschätzt

Krebs entsteht durch ein komplexes Zusammenspiel verschiedener auslösender Faktoren. Bekannt ist, dass vor allem ein ungesunder Lebensstil zu den Krebsrisiken zählt. Jetzt belegt eine prospektive Kohortenstudie mit mehr als 400.000 Teilnehmern einen direkten Zusammenhang zwischen chronischen Erkrankungen und Krebs.

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Community-PodcastWissen einfach hören

Willkommen zu unserem Community-Podcast! Wir freuen uns darauf, Ihnen künftig spannende Studien im Audioformat vorstellen zu dürfen. Wir läuten den Podcast mit diesen beiden Themen ein: Kiffen - und warum es NICHT dumm macht sowie Knoblauch und warum er gar nicht so gesund ist.

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PräventionKrebsdiagnose in der Familie motiviert zu gesünderer Lebensweise

Die Diagnose Krebs verändert nicht nur schlagartig das Leben der Betroffenen, häufig ändern sich auch Alltag und Lebensplanung bei Verwandten ersten Grades. Ob die Diagnose direkte Verwandte dabei zu einem gesünderen Lebensstil motivieren kann, untersuchten jetzt Haug U et al. per Umfrage.

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Mit freundlicher Unterstützung von hematooncology.com

EMN-Meeting 2018Stand und Zukunft der Myelomtherapie

Das erste Meeting des European Myeloma Network (EMN) bot interessante Diskussionen zum praktischen Umgang mit den aktuellen Studienergebnissen zum multiplen Myelom.

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HCC und ICCSo hoch ist das Risiko unter Alkohol und Zigaretten

Viele Krebserkrankungen wären durch einen gesunden Lebensstil vermeidbar. Dabei zählt der übermäßige Konsum von Alkohol und Zigaretten zu den größten Risikofaktoren. Während sich die beiden Genussdrogen als Risikofaktor für das hepatozelluläre Karzinom (HCC) fest etabliert haben, besteht beim intrahepatischen Cholangiokarzinom (ICC) noch…

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Krebs im KindesalterLangzeitüberlebende haben erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Menschen, die als Kind oder Jugendlicher an Krebs erkrankt waren, haben als Erwachsene ein erhöhtes Risiko einen hohen Blutdruck und eine Fettstoffwechselstörung zu entwickeln. Darüber hinaus haben sie ein beinahe zweifach erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Das ist das Ergebnis der ersten Langzeitstudie, die systematisch die…

mit freundlicher Genehmigung des bpi e.V.

Rote-Hand-Brief zu Azithromycin

Die klinische Studie ALLOZITHRO zur Langzeitbehandlung mit Azithromycin zur Prävention des Bronchiolitis-obliterans-Syndroms (BOS) bei Patienten nach allogener hämatopoetischer Stammzelltransplantation (HSZT) zur Behandlung maliger Malignome wurde vorzeitig abgebrochen, nachdem eine erhöhte Rezidivrate unter Azithromycin im Vergleich zu Placebo…

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DarmkrebsKann die adjuvante Chemotherapie verkürzt werden?

Weniger ist manchmal mehr – doch gilt das auch für die adjuvante Chemotherapie bei Darmkrebs? Eine gepoolte Analyse von 6 randomisierten klinischen Studien gibt jetzt Aufschluss. Untersucht wurde die Nichtunterlegenheit einer 3-monatigen adjuvanten Chemo im Vergleich zu einer 6-monatigen Therapie.