Wir alle wissen, dass ein gesunder Lebensstil förderlich ist, wenn man möglichst lange möglichst gesund bleiben möchte. Dass ausreichend Bewegung und eine pflanzenreiche Ernährung zuträglich sind, ist bekannt und logisch. Aber wie groß der Einfluss eines solchen Lebensstils auf das Krebsrisiko hat, wurde jetzt in einer Studie von Islami F et al.1…
Gesetzlich Versicherte im Alter von 50 bis 54 Jahren haben jährlich Anspruch auf einen immunologischen Stuhltest (Okkultbluttest) und bei auffälligem Befund auf eine große Darmspiegelung (Koloskopie). Ab dem Alter von 55 Jahren können Versicherte wählen, ob sie alle zwei Jahre einen Stuhltest machen oder zweimal im Abstand von mindestens zehn…
Zwar sterben etwa doppelt soviele Männer wie Frauen an Krebs, doch im Hinblick auf die Therapieeffekte scheinen Männer am längeren Hebel zu sitzen: bei fortgeschrittenen Melanomen oder NSCLC und einer Immuntherapie mit Checkpoint-Inhibitoren wiesen sie ein signifikant besseres Überleben auf als Frauen.
Krebs ist nach wie vor die Krankheit mit dem schlechtesten Image: die ersten Assoziationen, die mit der Diagnosemitteilung aufkommen, sind Tod, Leid, Siechtum, Sterben, Isolation und Abhängigkeit. Die körperliche Integrität der Frau geht verloren, und das körpergebundene Selbstbewusstsein wird erschüttert. Das hat auch Folgen für das Sexualleben…
Das Leitlinienprogramm Onkologie hat eine Aktualisierung der interdisziplinären S3-Leitlinie zur Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Hodgkin-Lymphoms bei erwachsenen Patienten vorgelegt. Federführend bei der Erstellung dieser Leitlinie war die DGHO e. V., 16 weitere Fachgesellschaften haben mitgewirkt.
Das Herz rückt zunehmend in den Fokus, wenn es um das Nebenwirkungsmanagement der Brustkrebschemotherapie geht. Besonders betroffen von kardiovaskulären Folgen sind natürlich Frauen, die beispielsweise schon vor der Krebserkrankung an einer Herzinsuffizienz litten oder schon mal einen Myokardinfarkt hatten. [Das Fazit des Vortrags finden Sie am…
Man könnte meinen, dass Pap-Tests von Frauen, die einen diagnostiziertes Zervixkarzinom haben, kurz vor der Diagnose ziemlich eindeutig ausfallen: nämlich positiv. Aber das Gegenteil ist der Fall. Zumindest in dieser retrospektiven Kohortenstudie: hier waren invasive Karzinome tatsächlich eher mit einer vorangegangenen falsch-negativen Zytologie…
Einschränkung des Anwendungsgebiets „Zur Behandlung des lokal fortgeschrittenen oder metastasierenden Urothelkarzinoms bei Erwachsenen, die nicht für eine cisplatinbasierte Therapie geeignet sind“.
Einschränkung der Indikation zur Behandlung des lokal fortgeschrittenen oder metastasierten Urothelkarzinoms bei erwachsenen Patienten, die für eine cisplatinbasierte Chemotherapie ungeeignet sind.
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Die Jahrestagung der European Hematology Association (EHA) ist ein wegweisender und jährlich mit Spannung erwarteter Kongress auf dem Gebiet der Hämatoonkologie. Sie fand aktuell vom 14. bis 17. Juni in Stockholm statt. Unser Partnerportal hematooncology.com präsentiert Berichte vom EHA-Kongress zu den Themen Multiples Myelom, AML und MDS.
Es ist ein ganz natürlicher Vorgang: Mit zunehmendem Alter nimmt die Knochendichte immer mehr ab. Doch auch bei verschiedenen Erkrankungen wird immer wieder Knochenschwund beobachtet. Bei männlichen Patienten mit Magenkrebs stellten Forscher jetzt zum Beispiel auch noch 2 Jahre nach der OP eine signifikante Abnahme der Knochendichte fest.
Erfahrungen, die Patienten im Zusammenhang mit früheren Behandlungen gemacht haben, können sich auf künftige Therapien auswirken. Erwartet ein Patient aufgrund zahlreicher guter Vorerfahrungen einen positiven Behandlungsausgang, tritt dieser auch wahrscheinlicher ein als bei bislang eher gemischten Vorerfahrungen.
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Auf dem Kongress der American Society of Clinical Oncology werden jedes Jahr die wichtigsten Studienergebnisse aus der Onkologie präsentiert. Wir geben Ihnen einen Überblick.
Schon seit Längerem steht fest, dass es einen Zusammenhang zwischen Alkoholkonsum und Krebs gibt. So auch beim hepatozellulären Karzinom (HCC): Forscher fanden jetzt heraus, dass die Überlebensaussichten der Patienten schlechter sind, wenn Alkohol die Ursache ist.