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FertiglebensmittelBequem, aber krebserregend

Dass Fertiglebensmittel ungesund sind, weiß eigentlich jeder. Bislang haben sich Forscher vor allem auf Gewichtszunahmen und Bluthochdruck als Ergebnis der ungesunden Ernährung konzentriert. Doch es geht noch dramatischer, wie diese erste prospektive Studie zum Thema Krebs durch Fertiglebensmittel beweist: Das generelle Krebsrisiko steigt, ebenso…

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ÖsophaguskrebsVorsicht vor heißem Teegenuss!

Raucher, die gerne Tee trinken, aufgepasst! Das Getränk sollte man lieber nicht zu heiß genießen, da sonst ein erhöhtes Risiko für Ösophaguskrebs droht. Noch problematischer scheint ein gleichzeitiger Alkoholkonsum zu sein. Das zumindest legt jetzt das Ergebnis einer prospektiven Kohortenstudie nahe.

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Nach der BrustkrebstherapieSozialer Support lindert Schmerzen

Schon seit den 1960er Jahren weiß man, dass Schmerzen nicht nur einen rein sensorischen Hintergrund haben, sondern auch die Psyche einen erheblichen Anteil ausübt. Daher haben dänische Fortscher nur erstmals eine Metaanalyse von Krebsstudien durchgeführt, bei denen auch psychosoziale Faktoren berücksichtigt wurden. Sie kommen zu dem Fazit, dass…

Deutsche Krebsgesellschaft e.V.

KongressberichtPsychische Belastungen bei Krebspatienten erkennen und behandeln

Berlin – Die Diagnose Krebs ist für jeden Patienten zunächst ein Schlag. Neben den beinahe täglich neuen Erkenntnissen zur individualisierten Therapie sollte aber ein Aspekt nicht in Vergessenheit geraten: Die Psyche des Patienten. Denn jeder Patient und auch jeder Angehörige hat bei Bedarf Anspruch auf psychoonkologische Unterstützung.

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Hochintensiver fokussierter Ultraschall (HIFU)G-BA bestätigt Effizienz bei Behandlung von Bauchspeicheldrüsenkrebs

Berlin – In einem aktuellen Beschluss entschied der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA), dass der ultraschall-gesteuerte hochintensive fokussierte Ultraschall (HIFU) als Behandlungsmethode bei nicht chirurgisch behandelbaren bösartigen Neubildungen des Bauchspeicheldrüsenkrebses (Pankreas) eingesetzt werden kann. Die Deutsche Gesellschaft für…

Deutsche Krebsgesellschaft e.V.

KongressberichtBewegungstherapie bei Krebs sollte Standard werden

Berlin – Dass Bewegung gut für Herz und Kreislauf ist, ist hinlänglich bekannt. Immer mehr Daten belegen nun: Sport wirkt auch bei Krebs. Er schützt nicht nur vor dem Ausbruch von Krebserkrankungen, sondern unterstützt auch die Behandlung, schwächt Nebenwirkungen ab und kann Rückfälle verhindern. Da Bewegung bei Krebs mittlerweile so wichtig ist…

Deutsche Krebsgesellschaft e.V.

KongressberichtImmuntherapie des Nierenzellkarzinoms

Berlin – eigentlich ist es ein Wunder, dass Krebs entsteht: so viele Faktoren müssen eintreffen beziehungsweise zusammenspielen, um die Zellentartung zu ermöglichen. Einer dieser Faktoren ist das erfolgreiche Ausweichen der Krebszellen vor dem Abbau durch das körpereigene Immunsystem. Und genau an diesem Mechanismus greift die Immuntherapie…

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Leuchtende Teilchen finden Krebszellen schonend

Leuchtende Nanopartikel, die so gestaltet sind, dass sie sich an krankes Körpergewebe heften, haben Forscher der Nanyang Technological University entwickelt. Sie werden mit Licht „aufgeladen“ und in den Körper des Patienten gespritzt. Dort suchen sie kranke Zellen, etwa Krebs, und heften sich daran. Da sie lange Zeit nachleuchten, haben Ärzte mehr…

Deutsche Krebsgesellschaft e.V.

KongressberichtMyelodysplastisches Syndrom – Aktuelles zur Diagnose und Therapie

Berlin – Das myelodysplastische Syndrom (MDS) zählt mit jährlich 4 bis 5 Neuerkrankungen pro 100.000 Einwohner zu den häufigsten bösartigen Erkrankungen des Knochenmarks. Auch auf dem diesjährigen DKK hatten die Teilnehmer wieder die Möglichkeit, sich umfassend über die Diagnose und Therapie zu informieren. Einen aktuellen Überblick gab Prof. Dr.…

Deutsche Krebsgesellschaft e.V.

KongressberichtUpdate Primäres Mammakarzinom

Berlin – Leitlinien sind komplex und es kostet Zeit, sie zu lesen und zu verstehen. Dennoch lohnt es sich, Leitlinien-adhärent zu therapieren. Denn: jede Abweichung von diesem Standard führt zu Negativeffekten. So nimmt die kumulative Überlebensrate mit jeder Untertherapie weiter ab, wenn sie von der Leitlinie abweicht.

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KongressberichtSupportivtherapie beim Pankreaskarzinom

Berlin – Auch in diesem Jahr erörterten Experten auf dem Deutschen Krebskongress wichtige Fragen zum Pankreaskarzinom. Neben der chemotherapeutischen Behandlung spielt für die Patienten im fortgeschrittenen Stadium sicherlich eine effektive supportive Therapie eine wichtige Rolle. Das meint auch PD Dr. med. Marianne Sinn aus Berlin, die in ihrem…

Deutsche Krebsgesellschaft e.V.

KongressberichtLungenkarzinom: Kosten und Effekte der Therapie

Berlin – Ein wichtiger Aspekt, der die Kosten einer Therapie beeinflusst, ist der Medikamentenpreis. Dieser ist aber oftmals kein realer Preis, sondern wird vielmehr politisch ausgehandelt. An der Preisschraube drehen dann wiederum auslaufende Patente oder Mitbewerber, deren Präparat eine vergleichbare Wirkung hat.

Deutsche Krebsgesellschaft e.V.

KongressberichtDepression bei langzeitüberlebenden Krebspatienten

Berlin – Mittlerweile gibt es eine steigende Zahl an langzeitüberlebenden Krebspatienten. Allein in Deutschland sind das zurzeit über 2 Millionen Menschen. Somit werden die Langzeit- und Spätfolgen einer zurückliegenden Krebserkrankung zunehmend versorgungsrelevant.

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Wurmkur schadet bei entzündlichem Darmkrebs

Eine Wurmkur kann Autoimmunerkrankten effektiv helfen. Leiden die Patienten jedoch an entzündlichem Darmkrebs, schaden sie mehr als sie nützen. Das haben Forscher des Instituts für Medizinische Mikrobiologie der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen herausgefunden. Ihre Ergebnisse wurden im renommierten Fachmagazin „Journal…

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Frühe NutzenbewertungStellungnahme der AkdÄ zu Obinutuzumab

Ausgehend von der gesetzlichen Vorgabe (§ 35a Absatz 1 Satz 10 SGB V) gilt der Zusatznutzen eines Orphan Drug bereits durch die Zulassung als belegt. Aus Sicht der AkdÄ ist ein Zusatznutzen von Obinutuzumab bei Patienten mit nicht vorbehandeltem, fortgeschrittenem follikulärem Lymphom nicht belegt.