Ein 45-jähriger Patient stellt sich in Ihrer hausärztlichen Praxis vor, weil seit wenigen Wochen anfallsweise Gesichtsrötung, Herzrasen, Durchfälle und Bauchschmerzen wechselnder Intensität sowie Luftnot auftreten.
Laut einer kleinen irischen Studie haben Patienten mit CED ein erhöhtes Risiko für Hautkrebs, wenn sie mit Immunsuppressiva behandelt werden. Dies gilt auch für noch sehr junge Patienten.
Trotz enormer Anstrengungen haben die klassische Chemo- und Strahlentherapie bei Leberkrebs keinen Erfolg. Eine neue biologische Krebstherapie stellt dagegen die Virotherapie dar.
Der Patient stellt sich mit Schluckstörungen vor. Nachdem Sie die Aufnahmen des Ösophagusbreischlucks sehen, haben Sie einen bestimmten Verdacht. Welchen?
Der Ösophagusbreischluck zeigt eine Raumforderung im Ösophagus. Doch nur eine der drei Antwortmöglichkeiten ist die korrekte Diagnose. Lagen Sie richtig?
Da nur ein Bruchteil der Patienten mit hepatozellulärem Karzinom (HCC) auch für eine chirurgische Resektion infrage kommen, braucht es alternative Therapien. Eine solche könnte die irreversible Elektroporation sein.
Seit einigen Wochen hatte die Patientin helles Blut im Stuhl. Bei der Prokto-Rektoskopie hatten Sie einen ulzerierten, blutenden Prozess gefunden. Die Histopathologie bestätigte den Verdacht.
Polypen und andere Vorläufer des kolorektalen Karzinoms können gut endoskopisch entfernt werden. Ein innovativer Ansatz bei der ESD ermöglicht dies nun auch bei größeren Läsionen.
Seit einigen Wochen bemerkt die Patientin helles Blut im Stuhl. Der Tastbefund ist unauffällig, doch bei der Prokto-Rektoskopie finden Sie einen ulzerierten, blutenden Prozess.
Auch bei der Tumorresektion im Rektum ist es möglich, minimal-invasiv vorzugehen. Doch diese Meta-Analyse stellt die Sicherheit der Laparoskopie aus onkologischer Sicht infrage.
Nicht nur die Lunge, auch der Darm kann beim Rauchen geschädigt werden: Besonders das Risiko für synchrone kolorektale Karzinome scheint durch Zigaretten erhöht.
Auf der Suche nach malignen Veränderungen in der Gallenblase lohnt sich die Kombination verschiedener Methode. Die Standard-Zytologie alleine hat eine zu niedrige Sensitivität, wodurch Malignitäten leicht übersehen werden können.
Auch die Transplantation von Stammzellen kann eine Hepatitis-B-Infektion (HBV) reaktivieren. Dies lässt sich vermeiden, beachtet man bestimmte Risikofaktoren und leitet eine antivirale Therapie ein.
Die EMA hat ein Diagnostikum zur Anwendung bei erwachsenen Patienten mit Verdacht auf gut differenzierte gastroenteropankreatische neuroendokrine Tumoren (GEP-NET) zugelassen. Das Kit wird zur Lokalisierung des Krebs zusammen mit einer Positronenemissionstomographie (PET) angewendet.
Es ist nicht mehr zu leugnen: Wer zu viel auf die Waage bringt, erhöht nicht nur sein Diabetes- und Herz-Kreislauf-Risiko, sondern auch massiv sein Krebsrisiko. Insbesondere Tumoren am Verdauungstrakt und weibliche hormonabhängige Krebsformen nehmen dann zu.