Doppelschlag gegen EGFRKombinationstherapie überzeugt auch bei atypischen NSCLC-Mutationen

Friederike Klein

Illustration menschlicher Atemwege mit hervorgehobener Lunge; im Zentrum ein schematisch dargestellter Tumorbereich
Crystal light/stock.adobe.com
Die kombinierte EGFR-Blockade mit Amivantamab und Lazertinib ermöglicht ein deutlich verlängertes Gesamtüberleben bei atypischen Mutationen.

Atypische EGFR-Mutationen gelten als therapeutisch schwierig – Standard-TKI greifen oft zu kurz. Doch die Kombination aus Amivantamab und Lazertinib kann beachtliche Ansprechraten erzielen und das Überleben deutlich verlängern. Ob das die  Phase-I/II-Studie CHRYSALIS-2 und das auf dem Kongress der American Society of Oncology (ASCO) 2026 präsentierte Update der Ergebnisse wirklich eine Wende für eine bislang prognostisch ungünstige Patientengruppe bietet, wird die Zukunft zeigen.

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