Nach Jahren der therapeutischen Stagnation bringt Tarlatamab frischen Wind in die Zweitlinientherapie des kleinzelligen Lungenkarzinoms: Die Phase-III-Daten zeigen signifikante Überlebensvorteile – bei gleichzeitig besserer Verträglichkeit.
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Vom 12. bis 15. Juni 2025 fand in Mailand, Italien, und online die 30. Jahrestagung der European Hematology Association (EHA) statt. Die internationale Community der Hämatologie-Onkologie hatte sich dort versammelt, um die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse, therapeutische Innovationen und klinische Herausforderungen gemeinsam zu erörtern.…
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Das ereignisfreie Überleben (EFS) beim resektablen Magenkarzinom lässt sich mit der Kombination von Durvalumab mit der perioperativen Therapie mit dem FLOT-Chemotherapie-Regime weiter verbessern
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Auf Rusfertid sprechen mehr als drei Viertel der Patient*innen mit Polycythaemia vera (PV) an, die bislang Phlebotomien zur Kontrolle des Hämatokrits (Hct) benötigten.
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Wird die adjuvante Chemotherapie beim Kolonkarzinom im Stadium III mit einer defizienten Mismatch-Reparatur (dMMR) mit Atezolizumab kombiniert, verringert sich das Risiko für Progress, Rezidiv oder Tod um etwa 50%.
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Die TRUST-Studie zeigt: Eine primäre Operation bringt beim fortgeschrittenen Ovarialkarzinom einen Vorteil im PFS – besonders bei resektablen Tumoren und hoher chirurgischer Qualität.
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Die SERENA-6-Studie zeigt, dass ein ctDNA-gesteuerter Wechsel auf Camizestrant bei ER+/HER2– Brustkrebs mit ESR1-Mutation das Fortschreiten der Erkrankung deutlich verzögern kann.
Dank moderner endoskopischer Verfahren wird Magenkrebs immer häufiger im Frühstadium entdeckt, wie eine Analyse der SEER-22-Datenbank ergab, die auf der DDW 2025 präsentiert wurde – das könnte tausende Leben retten.
Die Studie TRIANGLE belegte eine hohe Effektivität der Therapie des Mantelzelllymphoms (MCL) mit Ibrutinib zusätzlich zur Chemoimmuntherapie und warf die Frage auf, ob bei gutem Ansprechen auf die Induktion eine autologe Stammzelltransplantation (ASCT) überhaupt einen Vorteil bietet. Die Ergebnisse einer US-amerikanischen Studie gehen in dieselbe…
Beim rezidivierten/refraktären follikulären Lymphom (r/r FL) verlängert die Kombination von Tafasitamab mit Rituximab plus Lenalidomid das mediane progressionsfreie Überleben (PFS) um 8,5 Monate.
Isatuximab in Kombination mit Lenalidomid, Bortezomib und Dexamethason (Isa-RVd) erhält im Januar 2025 die Zulassung für die Therapie von Patient*innen mit neu diagnostiziertem Multiplem Myelom (NDMM), die nicht für eine Transplantation geeignet sind. Die deutsche Studiengruppe GMMG-HD7-Studie prüft diese Kombination auch zusammen mit einer…
Die zeitlich begrenzte Therapie mit Ibrutinib plus Venetoclax ist ein Standard der Erstlinientherapie für Patient*innen mit behandlungsbedürftiger chronischer lymphatischer Leukämie (CLL). Brutontyrosinkinase-Inhibitoren (BTKi) der zweiten Generationen sollen verträglicher sein als Ibrutinib.
Ein schwelendes multiples Myelom (SMM) wird bislang nur beobachtet. Immer wieder gibt es Studien, die eine Therapie in diesem Myelom-Vorstadium etablieren und den Krankheitsverlauf frühzeitig beeinflussen sollen.
Zwei Zyklen Blinatumomab zusätzlich zur Standard-Chemotherapie verbessern das krankheitsfreie Überleben (DFS) von Kindern mit B-Vorläuferzellen akuter lymphatischer Leukämie (B-ALL) und Standardrisiko, die Merkmale für ein erhöhtes Rezidivrisiko aufweisen.