EU fördert das internationale Forschungskonsortium T-OP (Training Network for Optimizing Adoptive T cell Therapy of Cancer) unter Leitung von LMU Medizinern.
Eine Erhebung der Landesärztekammer zeigt, dass es Unterschiede zwischen Praxisärzten und Medizinern in Kliniken gibt. Die meisten sind dennoch trotz hoher Belastung mit ihrem Job zufrieden.
Ist ein Fleck auf der Haut schon Krebs oder ungefährlich? Sind die Symptome ein Hinweis auf einen Schlaganfall? Früherkennung und Vorsorge sind für die Gesundheit genauso wichtig wie schnelles Handeln. Doch aus Angst vor Corona schrecken viele vor einem Arztbesuch zurück.
KTE-X19, ein neues Anti-CD19-CAR-T-Zell-Präparat, scheint bei refraktärem oder rezidivierendem Mantelzelllymphom erfolgversprechend zu sein, so das Ergebnis einer Phase-2-Studie.
Modern, hell und geräumig: Der WTZ (Westdeutsches Tumorzentrum) Netzwerkpartner Münster hat die neue interdisziplinäre onkologische Ambulanz im Universitätsklinikum Münster (UKM) eröffnet. Reichlich Platz bieten die Räumlichkeiten auf Ebene 03 im Modulbau am Zentralklinikum Ost nicht nur für Experten-Sprechstunden, sondern auch für vielfältige…
Personalisierte Therapie versus Standardbehandlung: Wissenschaftler aus Deutschland und den USA untersuchten bei Patienten mit metastasiertem kolorektalen Karzinom (mCRC), welche Auswirkungen eine personalisierte Therapie auf die Lebenserwartung haben kann.
Die Männer in Sachsen-Anhalt sind Vorsorgemuffel: Nur 11,6 Prozent gehen zur Prostata-Krebsvorsorge. Das teilte die "Barmer"-Krankenkasse am Donnerstag mit.
Forscher der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg haben durch die Anwendung einer neuen Strategie eine Substanz gefunden, die den kontrollierten Tod von Krebszellen fördert.
Auch wenn die nicht alkoholische Fettlebererkrankung (NAFLD) bereits mit dem Risiko für Brustkrebs in Verbindung gebracht wurde, bleibt der tatsächliche Zusammenhang unklar. Jetzt untersuchten Wissenschaftler aus Korea den Zusammenhang zwischen dem Fettleberindex (FLI) – einer nicht invasiven Methode, um NAFLD vorherzusagen – und dem…
Wissenschaftlern des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR) und am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen Dresden (NCT/UCC) ist es gemeinsam mit einem internationalen Forscherteam in Laborexperimenten gelungen, besonders strahlenresistente Krebszellen von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich mithilfe einer zielgerichteten Immuntherapie – der…
Noch immer sind nicht alle Mechaniken bei Krebszellen bekannt. Welche Faktoren sorgen beispielsweise dafür, dass Immunzellen keine Krebszellen erkennen? Wissenschaftler haben einen weiteren Baustein dieser Mechanik entschlüsselt.
Rund 3% aller Tumoren im Darm entstehen durch das Lynch-Syndrom, eine erbliche Tumorprädisposition, die vor allem das Erkrankungsrisiko für Darmkrebs auf 50% erhöht. Forscher der Universitätskliniken Heidelberg und Berlin haben nun im Rahmen eines von der Wilhelm Sander-Stiftung geförderten Forschungsprojektes untersucht, warum es bei einigen…
Die Krebsgefahr, die von Glyphosat ausgehen soll, ist umstritten. Wissenschaftler aus Italien untersuchten nun den Zusammenhang zwischen einer berufsbedingten Glyphosat-Exposition und dem Risiko für Non-Hodgkin-Lymphome.
Wie kann Blutkrebspatienten in Zukunft noch schneller geholfen werden? Die DKMS plant dazu den Aufbau einer Stammzellbank, wo überschüssige Blutstammzellen von unverwandten Spendern eingefroren und gelagert werden sollen.
Obwohl bariatrische Eingriffe effektiv gegen morbide Adipositas sind, bleibt der Zusammenhang zwischen einer Adipositas-OP und dem Risiko für Darmkrebs umstritten. Eine retrospektive Kohortenstudie aus Frankreich weist jetzt auf ein vermindertes Darmkrebsrisiko nach einem solchen Eingriff hin.