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DKMS gründet Stammzellbank für Blutkrebspatienten

Wie kann Blutkrebspatienten in Zukunft noch schneller geholfen werden? Die DKMS plant dazu den Aufbau einer Stammzellbank, wo überschüssige Blutstammzellen von unverwandten Spendern eingefroren und gelagert werden sollen.

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DarmkrebsBariatrische Operation könnte Risiko senken

Obwohl bariatrische Eingriffe effektiv gegen morbide Adipositas sind, bleibt der Zusammenhang zwischen einer Adipositas-OP und dem Risiko für Darmkrebs umstritten. Eine retrospektive Kohortenstudie aus Frankreich weist jetzt auf ein vermindertes Darmkrebsrisiko nach einem solchen Eingriff hin.

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Mit Hochdurchsatz gegen Krebs und COVID-19

Mit einer Million Euro fördert die Dieter Morszeck Stiftung am DKFZ den Aufbau einer Hochdurchsatz-Infrastruktur für die serologische Analyse an Blutproben. Die Technologie ermöglicht es, große Personengruppen auf akute oder frühere Infektionen mit Viren oder Bakterien zu untersuchen. Zunächst soll die Plattform eingesetzt werden, um den Nachweis…

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Noch nicht am ZielLiquid-Biopsy weiterhin fehleranfällig

Es ist sicherlich die Idealvorstellung eines jeden Onkologen: ein einfacher Bluttest kann erkennen, ob und wo ein Krebs im Patienten auftritt. Zwar gibt es solide Ansätze, doch es ist noch viel Forschung nötig, bis dieser Weg seinen Einsatz in der Klinik bekommt.

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Zi-Studie zur Inanspruchnahme der Darmkrebsfrüherkennung veröffentlicht

Die Inanspruchnahmequote des Stuhltests ist in den vergangenen 10 Jahren bei Frauen im Alter 50 bis 54 Jahre um 21% und bei Männern dieser Altersgruppe um 15% zurückgegangen. „Mehr Anspruchsberechtigte sollten die Angebote der Darmkrebsfrüherkennung wahrnehmen. Hierbei sind die Männer besonders gefragt“, sagte Dr. Dominik von Stillfried,…

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LebensqualitätDisney-Filme helfen bei Krebstherapie

Bei der Behandlung gynäkologischer Tumore ist das Wohlbefinden der Patientin ebenso wichtig für die Heilung, wie der Erfolg der systemischen Therapie. Sophie Pils und Kollegen wollten herausfinden, ob das Schauen von Disney-Filmen die Lebensqualität bei Patientinnen mit gynäkologischen Tumoren steigern kann.

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PembrolizumabWie hoch ist das Risiko tödlicher unerwünschter Ereignisse?

Bei vielen Krebsarten hat sich der Immuncheckpoint-Inhibitor Pembrolizumab als effektive Behandlungsoption erwiesen. Allerdings ist nur wenig über tödliche unerwünschte Ereignisse bekannt. Das Risiko hierfür bestimmten jetzt Wissenschaftler aus den USA in einer Metaanalyse.

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HarnblasenkarzinomDüsseldorfer Forscher entdecken neuen Mechanismus der Krebsentstehung

Das Harnblasenkarzinom ist eine häufige Krebsart in Deutschland und anderen Industrieländern. Für fortgeschrittene Tumore gibt es kaum wirksame Medikamente und auch frühzeitig chirurgisch entfernter Krebs kehrt oft an anderen Stellen der Harnblase wieder. Als molekulare Ursache von Blasenkrebs wurden kürzlich Mutationen im Erbgut entdeckt, die…

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PSA-ScreeningNutzen wiegt den Schaden nicht auf

Einige Männer profitieren von einer früheren Krebsdiagnose. Jedoch müssen mehr Männer mit Überdiagnosen und Therapie-Komplikationen rechnen. Ob ein Risiko-adaptiertes Vorgehen an der Bilanz etwas ändert, müssen Studien erst noch zeigen.

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Weltblutkrebstag am 28. MaiJenaer Krebs-Experte ruft zur Stammzellregistrierung auf

Mehr als 400 Menschen in Thüringen erkranken jährlich neu an Blutkrebs – Tendenz steigend. Etwa 20% aller erwachsenen Betroffenen sind dabei auf eine Behandlung mit Stammzellen angewiesen. „Diesen Patienten können wir oft nur helfen, wenn wir einen Spender finden, dessen Stammzellen perfekt zum Erkrankten passen“, so Prof. Dr. Andreas Hochhaus,…

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LungenkrebsImpfung verlängert potenziell Überleben

Die Krebsimpfung Vx-001 kann spezifische T-Zellen dazu animieren, eine Immunreaktion auf Krebszellen zu zeigen. Diese Immunreaktion ist in der Vergangenheit mit einem verlängerten Overall-Survial bei Lungenkrebspatienten im fortgeschrittenen oder metastasierten Stadium in Verbindung gebracht worden. 

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Forschungsunterstützung für seltene Blutkrebsform

Im Rahmen von unabhängigen Ausschreibungen der Europäischen Union (EU/Horizon 2020) und der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) hat die Arbeitsgruppe um Projektleiter PD Dr. Marco Herling erfolgreich Drittmittel-Förderungen in Höhe von insgesamt 730.000 Euro eingeworben. Sein Labor für lymphozytäres Signaling und Onkoproteom an der Klinik I für…