Überraschende ParallelenMit Katzen Krebs erklären: Neue Wege in der Brustkrebsforschung

Eine schwarz-weiße Hauskatze liegt ausgestreckt auf einem glatten Boden
Azaliya (Elya Vatel)/stock.adobe.com
Forscherinnen und Forscher haben erstaunliche Parallelen der genetischen Veränderungen im Tumorgenom von Hauskatzen zum Menschen gefunden. Sie hoffen, daraus neue Erkenntnisse für die Behandlung von Brustkrebs beim Menschen zu generieren.

Eine umfassende genetische Analyse von Katzentumoren zeigt überraschende Parallelen zu menschlichem Krebs – insbesondere zum Brustkrebs. Forscher erhoffen sich aus den Erkenntnissen Möglichkeiten für präzisere Diagnose- und Therapieansätze beim Menschen generieren zu können. Werden Hauskatzen so zum Schlüssel für zukünftige Behandlungsstrategien?
 

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