Rückkehr eines Hirntumors verhindern: Neue Diagnose- und Therapieverfahren bei aggressiven Meningeomen
Universitätsklinikum Heidelberg
Pathologisches Institut am Universitätsklinikum Heidelberg
Heidelberg (ckr) – Jeder sechste Patient mit einem Tumor der Hirnhaut, einem sogenannten Meningeom, erleidet nach der Therapie einen Rückfall. Die Gründe dafür untersuchen Wissenschaftler des Universitätsklinikums Heidelberg nun in einem neuen wissenschaftlichen Verbundprojekt. Gemeinsam mit Forscherteams der Universitätskliniken Dresden, Düsseldorf, Hamburg, Magdeburg und München wollen sie herausfinden, warum einige Meningeome aggressiver wachsen als andere. Ihr Ziel: Verbesserte Methoden zur Prognose eines solchen Tumors entwickeln und neue Therapiemöglichkeiten schaffen. Die Deutsche Krebshilfe unterstützt das Projekt mit 1,75 Millionen Euro.
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