Molekulare PET Bildgebung lokalisiert kleinste Tumorherde des Prostatakarzinoms

Essen 4. April 2019 – Das Prostatakarzinom ist die häufigste solide maligne Erkrankung des Mannes in der westlichen Welt. Bei circa einem Drittel der Patienten kommt es nach Operation oder Bestrahlung zu einem biochemischen Rezidiv, das am erneuten Anstieg des PSA-Wertes erkannt wird. Bisher konnte beim frühen biochemischen Rezidiv der ursächliche…

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Aggressiver BlutkrebsKombinationstherapie zeigt vielversprechende Erfolge

Viele Tumore reagieren nur bedingt auf Krebstherapeutika, was oftmals bloß durch Verabreichung hoher Wirkstoffdosen kompensiert werden kann. Dies geht aber auch einher mit einem Anstieg äußerst belastender Nebenwirkungen, die unter Umständen zum Therapieabbruch führen können. Daher ist die Suche nach Kombinationstherapien, die sowohl die…

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Künstliche Intelligenz für personalisierte Krebstherapie

Friedrich-Schiller-Universität Jena und Universitätsklinikum Jena wollen zusammen mit regionalen Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft Künstliche Intelligenz (KI) für die verbesserte individuelle Versorgung von Krebspatienten einsetzen. Mit dem Konzept beteiligt sich das Jena e-Health-Center for Cancer Therapies, JeCaTh, am…

Doppelangriff auf den Hirntumor

Neuer Therapieansatz gegen das häufig auftretende und sehr aggressive Glioblastom wird im LMU Klinikum erforscht

Lichtstrahlen gegen Hirntumorzellen

Experimentelles LED-Implantat zur möglichen Therapie von Glioblastomen zeigt sehr gute Verträglichkeit in ersten in-vivo-Versuchen

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DarmkrebsUnterschiedliche Wnt-Signalwege bringen Darmzellen auf die falsche Bahn

Signalmoleküle der Wnt-Familie gehören zu den wichtigsten Botenstoffen, damit sich unsere stark beanspruchte Darmschleimhaut fortwährend erneuern kann. Gleichzeitig ist ein „Zuviel“ an Wnt ein häufiger Auslöser für Darmkrebs. Wnt gilt deshalb als wichtiger Biomarker und therapeutischer Angriffspunkt.

Brustzentrum überzeugt bei Überwachungsaudit

Das unabhängige Institut OnkoZert bestätigt dem BrustZentrum OstSachsen beim jährlichen Überwachungsaudit wieder eine hohe Versorgungsqualität. Die fachlichen Anforderungen in Medizin und Pflege, die die Deutsche Krebsgesellschaft für die bestmögliche Behandlung von Brustkrebspatientinnen aufgestellt hat, werden erfüllt.

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Komplexe Tumorbestrahlungen virtuell trainieren

Klaus Tschira Stiftung unterstützt Ausbildungsangebot am Universitätsklinikum Heidelberg mit einem Strahlentherapie-Simulator | Einweihungsfeier des virtuellen Bestrahlungsraumes in der Kopfklinik fand am 14. Mai statt

Europäische Liquid Biopsy Gesellschaft will Tumor-Biomarker entschlüsseln

Anfang Mai wurde im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) die European Liquid Biopsy Society (ELBS) gegründet. Über 40 europäische Partner aus Forschung, Klinik und Wirtschaft wollen gemeinsam die Forschung rund um die Flüssigbiopsie sowie deren Einsatz in der Praxis vorantreiben. Prof. Dr. Klaus Pantel vom Institut für Tumorbiologie des UKE…

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Hodgkin-LymphomWas Zellen ungehindert wachsen lässt

Zwar ist das klassische Hodgkin-Lymphom heute meist gut behandelbar, doch noch immer gibt das Krankheitsgeschehen Rätsel auf. Ein Team um Professor Claus Scheidereit vom Max-Delbrück-Centrum hat nun einen wichtigen Botenstoff für die Biologie dieses Lymphoms identifiziert: LTA. Er trägt dazu bei, dass der Krebs ungehindert wachsen kann – indem er…

Nach Therapie von Krebspatienten: Genmutationen im Blut dominieren

Ärzte und Wissenschaftler des Universitätsklinikums Frankfurt haben erstmalig beim Menschen gezeigt, dass genveränderte Blutstammzellen bei einer Transplantation mit Eigenstammzellen die normalen, nicht veränderten Stammzellen dominieren. Dies kann sich auf Folgeerkrankungen wie Herz-Kreislauf-Leiden auswirken.