Häusliche Versorgungslage von KrebspatientenBlutverdünner bis zum Lebensende – mehr Risiko als Nutzen?

Beatrice Hamberger

Illustrative Darstellung eines Blutgerinnsels aus roten Blutkörperchen und Fibrinsträngen, das den Blutfluss in einem Gefäß behindert.
SciePro/stock.adobe.com
Bei Krebspatienten am Lebensende treten Blutungen häufiger auf als Thrombosen – trotz fortgesetzter antithrombotischer Therapie.

Blutungen treten bei Krebspatienten am Lebensende deutlich häufiger auf als Thrombosen – trotzdem setzen die meisten ihre Blutverdünner bis kurz vor dem Tod fort. Doch wie sinnvoll ist eine antithrombotische Therapie bei Krebs am Lebensende? Eine Studie aus den Niederlanden liefert nun Zahlen zur weiteren Interpretation.

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