Darmkrebs wird bei Menschen, die in Armutsgebieten leben, häufig erst in einem fortgeschrittenen Stadium entdeckt.
Darmkrebs trifft sozial benachteiligte Menschen besonders hart: Wer in ärmeren Wohngegenden lebt, erkrankt nicht nur häufiger, sondern stirbt auch öfter an der Krankheit. Dabei sind mehrere Faktoren entscheidend – vom Krankheitsstadium über den Verzicht auf Operationen bis hin zur Krankenversicherung.
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