Viele Faktoren greifen ineinander: Alter, Geschlecht, Geburtskohorte und Tumorart bestimmen gemeinsam, wie hoch das Risiko für eine zweite Krebsdiagnose ist – ein starkes Argument für individuell zugeschnittene Nachsorge.
Dank moderner Medizin überleben immer mehr Menschen ihre erste Krebserkrankung. Doch Entwarnung bedeutet das nicht für alle. Bestimmte Gruppen von Krebsüberlebenden haben ein erhöhtes Risiko, ein weiteres Mal an einem anderen Krebs zu erkranken. Welche Patienten ein deutlich erhöhtes Risiko für eine weitere Krebsdiagnose tragen und warum Nachsorge künftig individueller werden muss, das sollte diese aktuelle Studie beantworten.
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