Zwischen Sorge und RisikoabschätzungFamiliäres Brustkrebsrisiko: Prognosemodelle zu unscharf für klare Entscheidungen

Beatrice Hamberger

Nahaufnahme eines Messinstruments mit Zeiger, der zwischen den Bereichen „Low Risk“ und „High Risk“ steht,
Coloures-Pic/stock.adobe.com
Risikomodelle helfen bei der Einschätzung – doch für individuelle Entscheidungen zur Brustkrebsprävention sind sie bislang nur begrenzt verlässlich.

Wie zuverlässig sind Modelle, die das Brustkrebsrisiko bei familiärer Vorbelastung berechnen? Ein aktueller Cochrane-Review zeigt: Zwar liefern etablierte Tools brauchbare Näherungen – doch bei der individuellen Vorhersage stoßen sie an Grenzen. Für Frauen und Ärzt:innen bleibt damit eine zentrale Frage offen: Wie sicher sind Entscheidungen zur Vorsorge?

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