Risiken minimierenHochbetagte Darmkrebspatienten profitieren von minimalinvasiver OP

Daniela Lukaßen-Held

3D‑Darstellung des Inneren des Dickdarms, in dem mehrere Polypen sichtbar sind; ein endoskopisches Instrument greift gerade einen dieser Polypen zur Entfernung.
Christoph Burgstedt/stock.adobe.com
Die Mortalität innerhalb von 90 Tagen nach einer offenen Operation lag bei 3,1 Prozent, bei Patienten mit minimalinvasiver Operation lag sie bei 1,1 Prozent.

Bei Darmkrebs senken minimalinvasive Eingriffe das Risiko für Komplikationen und Sterblichkeit deutlich – gerade bei hochbetagten oder multimorbiden Patienten. Paradox: Ausgerechnet jene, die am meisten profitieren würden, erhalten diese schonendere OP-Form jedoch viel seltener.

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