Entwarnung für den MagenschutzKein erhöhtes Krebsrisiko: Große Studie entlastet Protonenpumpenhemmer

Beatrice Hamberger

Magens in leuchtenden Farben auf blauem Hintergrund, umgeben von vernetzten Symbolen, die medizinische Analyse und Forschung symbolisieren
reineg/stock.adobe.com
Protonenpumpenhemmer werden millionenfach eingesetzt – eine große nordische Studie zeigt nun, dass sie das Magenkrebsrisiko langfristig nicht erhöhen.

Protonenpumpenhemmer zählen zu den am häufigsten verordneten Medikamenten – zugleich hielten sich Sorgen über ein mögliches Magenkrebsrisiko bei Langzeiteinnahme hartnäckig. Eine große populationsbasierte Studie aus 5 nordischen Ländern liefert nun Entwarnung: Auch bei langfristiger Anwendung zeigen sich demnach keine Hinweise auf ein erhöhtes Krebsrisiko. 

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