Gallensäuren als unterschätzter Risikofaktor entlarvtMagenbypass senkt Darmkrebsrisiko – aber nicht nur durch Gewichtsverlust

Beatrice Hamberger

Gallenblase, Leber, Magen und Pankreas
abhijith3747/stock.adobe.com
Nach einem Magenbypass verändert sich die Zusammensetzung der Gallensäuren: Weniger primäre Gallensäuren könnten das Tumorwachstum bremsen.

Ein Magenbypass schützt offenbar nicht nur vor Adipositas-Folgen, sondern auch vor Darmkrebs und Metastasen – und dies interessanterweise unabhängig vom Gewichtsverlust. Entscheidend scheint die veränderte Zusammensetzung der Gallensäuren, die das Tumorwachstum beeinflussen kann. 

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