Gefahr vor allem durch ALDH1A1-aktivierende PPIProtonenpumpenhemmer können das Überleben bei Glioblastom deutlich verkürzen

Simone Ritter

Nahaufnahme mehrerer Blisterpackungen mit Tabletten in Weiß und Rosa
DedMityay/tock.adobe.com
Protonenpumpenhemmer im Fokus: Neue Daten verweisen auf mögliche Risiken für Glioblastompatienten.

Der Einsatz von Protonenpumpenhemmer (PPI) ist bei Glioblastompatienten weit verbreitet – doch eine aktuelle Metaanalyse von 5 großen Studien legt nahe: bestimmte PPI können das Überleben signifikant verkürzen. Welche Wirkstoffe sind betroffen? Wie groß ist das Risiko? Und welche Alternativen kommen infrage?

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