20 Monate länger progressoinsfreiPSMA-Therapie bereits früh einsetzen – setzt die BULLSEYE-Studie neue Maßstäbe beim Prostatakarzinom?

Beatrice Hamberger

Schematische medizinische Illustration des männlichen Beckens mit rot hervorgehobener Prostata.
magicmine/stock.adobe.com
Die PSMA-Radioligandentherapie kann bei oligometastasiertem Prostatakrebs die Krankheitsprogression massiv verzögern und die Hormontherapie deutlich hinausschieben.

Ein nuklearmedizinischer Therapieansatz könnte die Behandlung des Prostatakarzinoms massiv ändern:  ¹⁷⁷Lu‑PSMA zeigte beeindruckende Ansprechraten bereits im frühen, hormonsensitiven Stadium. Bei oligometastasiertem Prostatakrebs lässt sich die belastende Hormontherapie um viele Monate hinauszögern – bei guter Verträglichkeit.

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