Übergewicht gilt als bedeutender Risikofaktor für Krebserkrankungen. Aktuelle Studien untersuchen nun, wie der Body-Mass-Index den Behandlungserfolg bei Gebärmutterhalskrebs beeinflusst.
Eine Krebsdiagnose kann für die ganze Familie ein traumatisches Ereignis sein. Eine große Kohortenstudie aus den USA beziffert nun das Risiko für psychische und kardiovaskuläre Erkrankungen von nahen Angehörigen.
Bisher werden Patienten mit Smouldering Myelom engmaschig überwacht. Nun legt eine Studie nahe, dass eine Behandlung mit dem Antikörper Daratumumab Hochrisiko-Patienten Überlebensvorteile bringt.
Chromosomale Instabilität bei Leukämie ist mit einem schlechten Therapieansprechen assoziiert. Nun konnten Forschende detaillierte Erkenntnisse über die molekularen Ursachen gewinnen.
Sport hat sich bei krebsbedingter Fatigue bewährt. Forscher des Cochrane Netzwerks haben nun Ausdauer- und Kraftsportarten miteinander verglichen. Unterschiede fanden sie nicht.
Patienten mit Hirnmetastasen leiden nach einer Strahlentherapie nicht selten an kognitiven Defiziten. Nach einer neuen Studie erholt sich ein Großteil der Betroffene davon wieder.
Neue Erkenntnisse über das Tumorsuppressor-Gen p53 bei der Pathogenese der Colitis ulcerosa könnten dazu beitragen, neue Zielstrukturen zur Behandlung oder sogar zur Prävention damit bedingter Darmkrebsarten zu identifizieren.
Patientinnen und Patienten, die an Leberkrebs erkrankt sind, leiden vielfach unter Schmerzen. Eine Studie hat nun untersucht, inwieweit die Betroffenen von einer Strahlentherapie profitieren.
Erkrankt ein Mensch an Darmkrebs, ist es für seine Familie relevant, ob es sich um erblichen Darmkrebs handelt. Allerdings sind viele Genvarianten diesbezüglich noch nicht ausreichend erforscht. Eine Studie des Universitätsklinikums Bonn hat diese Varianten unklarer Signifikanz (VUS) nun in den Blick genommen.
Handynutzung und Sendemasten erhöhen offenbar nicht das Krebsrisiko, etwa für Hirntumore und Leukämien. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Meta-Analyse von 63 Beobachtungsstudien.
Die Corona-Pandemie hatte auch Auswirkungen auf die onkologische Versorgung. Nach einer aktuellen Studie aus Deutschland zeigte jeder dritte Krebsbetroffene Anzeichen für Ängste oder Depressionen.
Hunde sind auf Kinderkrebsstationen eigentlich unerwünscht. Doch jetzt zeigt eine Machbarkeitsstudie, dass die jungen Patienten von tierischen Besuchen deutlich profitieren. Therapiehunde können das Wohlbefinden von krebskranken Kindern und Jugendlichen im Krankenhaus verbessern und stellen keine Infektionsgefahr dar. Zu diesem Ergebnis kommt eine…
30 bis 50 Prozent der vier Millionen US-amerikanischen Brustkrebsüberlebenden sind von Schlafproblemen betroffen. Ihre Lebensqualität wird dadurch häufig massiv beeinflusst. Inwieweit ein Patientencoaching per App und Lautsprecher den Betroffenen hier helfen kann, wurde nun untersucht.
Dass Bewegung einen positiven gesundheitlichen Aspekt hat, ist allgemein bekannt. Eine Untersuchung hat nun die Auswirkungen körperlicher Aktivität auf die Prognose von Darmkrebspatienten in den Fokus gestellt.
Kann eine CAR-T-Zelltherapie ein sekundäres T-Zell-Lymphom verursachen? Eine Fallanalyse zeigt, dass bereits angelegte Mutationen ursächlich für den Zweitkrebs waren.