Ovarialkrebs wird oft zufällig bei Ultraschalluntersuchungen entdeckt, was zu verzögerten Diagnosen führen kann. Wissenschaftler des Karolinska-Instituts in Schweden haben nun erforscht, wie Künstliche Intelligenz (KI) bei der Erkennung von Eierstockkrebs helfen kann.
Regelmäßige Bewegung vor einer Krebserkrankung zahlt sich aus. Eine Studie aus Südafrika zeigt, dass das Risiko für Krankheitsprogression und Tod gesenkt werden kann.
Mit einer Kombination aus Bluttest und künstlicher Intelligenz können US-Forscher das Ansprechen auf Checkpoint-Inhibitoren vorhersagen. Ärzte auf der ganzen Welt sollen das neue Tool künftig nutzen können.
Forscher haben herausgefunden, dass einige CAR-T-Zellen ein immunologisches Gedächtnis besitzen und sich von naiven Zellen deutlich unterscheiden. Die neuen Erkenntnisse könnten wegweisend für Funktionsverbesserungen sein.
Chimäre Antigenrezeptor (CAR)-T-Zellen für die Krebsbehandlung sind nicht alle gleich. Forscher haben jetzt herausgefunden,…
Ein Großteil des Wissens über den Checkpoint-Rezeptor PD-1 stammt aus Mausmodellen. Doch nun zeigen Wissenschaftler bislang unbekannte, aber entscheidende Unterschiede zum Menschen auf.
Krebspatienten, die eine Chemotherapie machen, leiden trotz prophylaktischer Antiemese häufig unter Übelkeit und Erbrechen. Ob hier Cannabisextrakt zu einer Verbesserung beitragen kann, hat eine Studie nun untersucht.
Die Brustdichte spielt eine entscheidende Rolle für das Brustkrebsrisiko. Wissenschaftler haben nun untersucht, ob eine Zunahme der Brustdichte das Risiko ebenfalls beeinflusst.
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Diese Studie bietet eine detaillierte Analyse der neuesten Krebsstatistiken in den USA, einschließlich der geschätzten Neuerkrankungen und Todesfälle im Jahr 2025. Sie beleuchtet die Fortschritte bei der Krebsbekämpfung, die anhaltenden Herausforderungen und die bestehenden gesundheitlichen Ungleichheiten.
Adipositas und Übergewicht sind mit einer Reihe gesundheitlicher Risiken verbunden. Wissenschaftler haben nun untersucht, welche Rolle ein hohes Gewicht tatsächlich für die Entstehung von Darmkrebs spielt. Und diese scheint deutlich größer zu sein als bisher angenommen.
Eine Studie zeigt, dass weibliche Fruchtfliegen größere Tumore entwickeln als ihre männlichen Artgenossen. Grund ist offenbar eine unterschiedliche Immunantwort.
Dass die Ernährung eine bedeutende Rolle für die Entstehung bestimmter Krebsarten spielen kann, wurde in zahlreichen Studien untersucht. Wissenschaftler der Universität Oxford haben nun die Wirkung von Milchprodukten auf das Darmkrebsrisiko untersucht.
Eine retrospektive Fall-Kontroll-Studie zeigt, dass sich mithilfe eines epigenetischen Biomarker-Assays das Progressionsrisiko bei Barrett-Ösophagus besser einschätzen lässt. Dies könnte die Überwachung und Behandlung präzisieren und medizinische Ressourcen effizienter nutzen.
Im Rahmen einer Computertomographie bei Menschen mit hohem Lungenkrebsrisiko lassen sich auch Verkalkungen der Herzkranzgefäße feststellen. Die prognostische Bedeutung dieser Koronarkalkbestimmung ist nun Gegenstand einer aktuellen Studie gewesen.
Bei Zirrhose-Patienten mit Leberrundherden bis zu einem Zentimeter Durchmesser ist die regelmäßige Überwachung Standard. Eine aktuelle Studie bestätigt die Sinnhaftigkeit dieses Vorgehens.