Das Gewicht der Mutter zu Beginn der Schwangerschaft spielt eine entscheidende Rolle für das Leukämie-Risiko ihrer Töchter, wie eine aktuelle Studie zeigt. Die akute lymphatische Leukämie (ALL) ist eine der häufigsten Krebserkrankungen im Kindesalter und macht etwa ein Viertel aller kindlichen Krebserkrankungen aus.
Zu den berüchtigten Lifestyle-Faktoren, mit denen jedermann sein Krebsrisiko reduzieren kann, zählt bekanntermaßen das Gewicht und die Bewegung. Eine nach WHO-Richtlinien schlanke Taille darf bis zu 88cm Umfang haben (bei Frauen), darüber wird’s kritisch – und sportlich aktiv ist man ab 150 Minuten moderater Bewegung pro Woche. Wie diese beiden…
Krebstherapien sind häufig komplex. Für Betroffene sind die einzelnen Abläufe häufig nur schwer zu verstehen. Das erschwert auch Therapieentscheidungen. Aus diesem Grund haben Wissenschaftler nun visuelle Hilfen entwickelt.
Infolge einer Therapie mit Immun-Checkpoint-Inhibitoren leiden viele Patienten unter starken Nebenwirkungen, die die Lebensqualität der Betroffenen stark beeinträchtigen. Wissenschaftler haben nun herausgefunden, wie sich diese Nebenwirkungen reduzieren lassen.
Ein Forschungsteam der Universitätsmedizin Magdeburg hat eine vielversprechende Wirkstoffkombination entwickelt, die die Behandlung von Bauchspeicheldrüsenkrebs verbessern könnte. Die Ergebnisse der aktuellen Studie wurden im Fachjournal Communications Biology veröffentlicht.
Ein fitter Körper zahlt sich auch bei schwerer Krankheit aus. Eine im British Journal of Sports Medicine publizierte Meta-Analyse von 42 Studien belegt dies jetzt für die Gesamtsterblichkeit von Krebspatienten. Demnach haben Patienten mit viel Muskelkraft und einer guten kardiorespiratorischen Fitness ein um 31 % bis 46 % geringeres Risiko an…
Ist das Brustkrebs? Künstliche Intelligenz schlägt im Mammographie-Screening die klassische Doppelbefundung durch Radiologen, zeigt eine aktuelle Studie.
Auch Jahre nach einer Brustkrebs-Behandlung entwickeln Patientinnen oftmals ein Lymphödem. Inwieweit sich das Risiko für ein solches Auftreten voraussagen lässt, wurde nun untersucht.
Wie häufig sollten Frauen nach einer Brustkrebserkrankung zur Mammographie gehen? Eine aktuelle Studie untersucht, ob seltener durchgeführte Mammographien schlechtere Ergebnisse für die Betroffenen bedeuten.
Die HPV-Impfung zeigt deutliche Erfolge: Seit ihrer Einführung sinken die Raten von HPV-assoziierten Erkrankungen wie Anogenitalwarzen und Zervixkarzinomen in Deutschland signifikant.
Das Risiko für Darmkrebs steigt, wenn bei Verwandten häufig Darmpolypen diagnostiziert werden – und zwar zum einen mit der Zahl der betroffenen Angehprigen und paralle mit der Anzahl detektierter Polypen. Besonders starkt ausgeprägt ist diese Assoziation bei der Darmkrebsdiagnosen in jungen Jahren.
Wie verändern sich die Ziele hinsichtlich Pflege und Behandlung von jungen Menschen mit Krebs am Lebensende? Und wie häufig werden den Betroffenen entsprechende Gespräche angeboten und dokumentiert? Diese Fragen standen jetzt im Fokus einer Studie.
Es ist nicht immer Krebs, woran Krebspatienten sterben. Nun liegen erstmals Zahlen zu den nicht-krebsbedingten Todesursachen aus Deutschland vor. Dabei zeigen sich einige Auffälligkeiten.