Die meisten Patienten erhalten die Diagnose Leberkrebs erst in einem fortgeschrittenen Stadium, so dass eine radikale Operation nicht in Frage kommt. Umso wichtiger ist es daher, die molekularen Mechanismen der Progression des hepatozellulären Karzinoms aufzuklären, um Angriffspunkte für künftige klinische Therapien zu identifizieren.
Zwar werden in Deutschland derzeit die meisten Rektumkarzinome mit der offenen Operationsmethode operiert, doch in den letzten Jahrzehnten wird die laparoskopische Methode immer häufiger zur Behandlung von Rektumkarzinomen eingesetzt.
Von welcher Art der Nachsorge profitieren Patienten nach einer kompletten Entfernung des nicht-kleinzelligen Bronchialkarzinoms am meisten? Mit dieser Frage haben sich Wissenschaftler um Virginie Westeel vom Universitätsklinikum in Besançon befasst.
Mit der Frage, warum Menschen, die eine Krebserkrankung überlebt haben, häufiger an Herz-Kreislauf-Erkrankungen leiden als Menschen ohne Tumorerkrankung in der Vorgeschichte, haben sich Wissenschaftler um Roberta Florido von der Johns Hopkins Universitätsklinik befasst.
Auf welcher Grundlage wird entschieden, welche Behandlung für einen Patienten mit Prostatakrebs die beste ist? Diese Frage stand im Fokus einer Studie, die Wissenschaftler um Rebecca Delaney von der Universität Utah in Salt Lake City durchgeführt haben.
Erkennen Ärzte zuverlässig die Nebenwirkungen einer adjuvanten Strahlentherapie? Wissenschaftler um Reshma Jagsi von der Universität Michigan sind dieser Frage nachgegangen und kamen zu dem Ergebnis, dass dies vielfach nicht der Fall ist.
Bislang konnten bereits zahlreiche Faktoren, die die Entwicklung von hepatozellulärem Karzinom bei Patientinnen und Patienten mit Zirrhose bedingen können, identifiziert werden. Unklar ist dagegen bisher, wie sich diese Faktoren gegenseitig auf die Entwicklung von hepatozellulärem Karzinom (HCC) auswirken.
Kann einer Radiodermatitis mit dem Grüntee-Wirkstoff EGCG vorgebeugt werden? Dieser Frage sind Wissenschaftler um Hanxi Zhao von der Krebsklinik im chinesischen Schantung nachgegangen.
Mit der Frage, wie sicher und wirksam die Low-Dose-Rate-Brachy-Therapie ist, haben sich Wissenschaftler um William Yaxley von der University of Queensland in Brisbane befasst.
Nehmen Frauen mit hohem Brustkrebsrisiko häufiger am Brustkrebsscreening teil? Mit dieser und weiteren Fragen haben sich nun Wissenschaftler um David P. French von der University of Manchester befasst.
Die Frage, ob Metformin die Prognose bei Brustkrebs verbessern kann, stand im Mittelpunkt von Untersuchungen, die im City of Hope Comprehensive Cancer Center in Duarte durchgeführt wurden.
Mit der Frage, ob Patienten, die eine Krebstherapie mit Immuncheckpoint-Inhibitoren erhalten haben, häufiger von kardiovaskulären Ereignissen wie Herzinsuffizienz, Schlaganfällen oder akuten Koronarsyndromen betroffen sind, haben sich Wissenschaftler um Dorien Laenens vom Universitätsklinikum Leuven nun befasst.