Mit der Frage, ob junge Menschen, die an Krebs erkrankt waren, ein höheres Risiko für einen neuen Primärtumor haben, haben sich Wissenschaftler um Hyuna Sung von der American Cancer Society befasst.
Mit dem Auftreten von Rezidiven und dem Überleben nach radikaler Prostatektomie hat sich Kristian D. Stensland der University of Michigan Medical School in Ann Arbor mit seinem Team auseinandergesetzt.
Die Kombination aus Digitaler Brust-Tomosynthese und synthetischen 2D-Mammogrammen zur Erkennung von Mammakarzinomen stand im Fokus einer Studie, die Wissenschaftler der Universitätsklinik Münster durchgeführt haben.
Mit der Frage, ob es für die Prognose von Krebskranken eine Rolle spielt, ob sie verheiratet sind, als Singles leben, geschieden oder verwitwet sind, haben sich Wissenschaftler um Kaja Krajc von der Universität Primorska im slowenischen Kope befasst.
Die Frage, welche Rolle die Lagerung für die Entwicklung einer feuchten Desquamation infolge einer adjuvanten Radiatio von Brustkrebs spielt, stand im Mittelpunkt einer Studie, die Wissenschaftler um Danny Vesprini vom Sunnybrook Health Sciences Center in Toronto durchgeführt haben.
Welche Rolle spielt die Corona-Pandemie für die Prognose von Lungenkrebspatienten? Mit dieser und weiteren Fragen haben sich Wissenschaftler um Sonia Priou vom Klinikverbund Assistance Publique – Hôpitaux de Paris befasst.
Mit der Frage nach der Effizienz der Krebsversorgung haben sich Wissenschaftler um Ryan Chow von der Yale School of Medicine in New Heaven befasst. Dazu bezogen die Wissenschaftler alle OECD-Länder ein, für die Gesundheitsdaten vorlagen und die sich durch einen hohen Lebensstandard auszeichnen.
Mit der Frage, ob die einmalige Gabe eines Zytostatikums nach der transurethralen Resektion des Tumors das Rezidivrisiko bei Blasenkrebs senkt, haben sich Wissenschaftler um Naoki Fujita von der Universität Hirosaki befasst.
Bietet die topische Imiquimodtherapie eine Alternative zu chirurgischen Eingriffen bei hochgradigen intraepithelialen Plattenepithel-Läsionen der Vulva? Mit dieser Frage haben sich Wissenschaftler um Gerda Trutnovsky von der Universität Graz befasst.
Eine nicht-alkoholische Fettlebererkrankung (NAFLD) erhöht das Risiko, an einem hepatozellulären Karzinom zu erkranken. Allerdings ist ein Ausbruch der Krankheit oft nur schwer früh zu erkennen. US-amerikanische Forschende entwickelten nun einen einfachen Bluttest, um das Risiko besser einstufen zu können.
Auch Krebsüberlebende, die vor mehr als fünf Jahren an einem nicht muskelinvasiven Harnblasenkarzinom erkrankt waren, haben ein erhöhtes Rezidivrisiko. Dies ist das Ergebnis einer Studie, die Wissenschaftler um Yurie Hirata von der Hokkaido-Universität in Sapporo nun durchgeführt haben.
Welchen Einfluss hat die Krebsbehandlung bei einem Mammakarzinom auf das Risiko für Herz- und Gefäßkomplikationen? Mit dieser Frage haben sich Wissenschaftler um Heather Greenlee vom Fred Hutchinson Cancer Research Center in Seattle nun befasst.
Mit der Frage, ob der Verzehr von Milch das Risiko für Prostatakrebs steigern kann, haben sich Wissenschaftler um Gary Fraser von der Loma Linda University School of Medicine and School of Public Health in Kalifornien nun befasst.
Welche Rolle spielt die Psyche hinsichtlich postoperativer Komplikationen nach einer Brustrekonstruktion? Dieser Frage sind Wissenschaftler um Holly C Lewis von der Emory University School of Medicine in Atlanta nun nachgegangen.
Jedes Jahr erhalten mehr als 900.000 Menschen die Diagnose hepatozelluläres Karzinom – und die Fallzahlen steigen jährlich. Die meisten Fälle sind inoperabel und werden systemisch behandelt. Dabei haben die Optionen für die systemische Therapie in den letzten Jahren erheblich zugenommen.