Mit der Frage, inwieweit die Tumorfraktion der zellfreien DNA der individuellen Prognose bei Tumorerkrankungen dient, haben sich Wissenschaftler um Zachery Reichert von der Ohio State University in Columbus befasst.
Die Rolle der Luftverschmutzung für die Entstehung von Lungenkrebs stand im Fokus einer Studie, die Wissenschaftler um Emilia Lim vom University College London durchgeführt haben.
Mit den Auswirkungen fertilitätserhaltender Maßnahmen auf die Prognose bei Brustkrebs haben sich Wissenschaftler um Anna Marklund von der Karolinska-Universitätsklinik in Stockholm befasst.
Mit der Frage, ob das Vorliegen einer Varikozele aufgrund der damit verbundenen erhöhten skrotalen Temperatur das Risiko für Hodenkrebs erhöht, haben sich Wissenschaftler um Guy Verhovsky von der Universität Tel Aviv befasst. Das Team bezog in seine Studie Daten von 1,5 Millionen Männern ein. Bei 53.000 von ihnen lag eine Varikozele vor.
Während sich die robotergestützte Chirurgie bei Rektumkarzinomen zunehmender Beliebtheit erfreut, gibt es noch immer kaum Belege für deren Nutzen im Vergleich zur konventionellen laparoskopischen Chirurgie.
Mit der Frage, welchen Einfluss die Corona-Pandemie auf die Diagnosen von Brustkrebs genommen hat, haben sich Wissenschaftler um Giulia Mentrasti vom Ospedali Riuniti di Ancona befasst.
Die Sicherheit und Wirksamkeit von Epirubicin plus Paclitaxel in der Zweitlinientherapie bei Menschen mit ES-SCLC stand im Fokus einer Studie von Wissenschaftlern um Josselin Annic vom Universitätsklinikum in Brest.
Es ist bekannt, dass eine adjuvante Chemotherapie die Überlebenschancen von Patienten mit reseziertem Pankreaskarzinom deutlich verbessert. Nun liegen die 5-Jahres-Ergebnisse einer Studie vor, die die Wirksamkeit einer adjuvanten Therapie mit modifiziertem FOLFIRINOX im Vergleich zu Gemcitabin untersuchte.
Zirkulierende Tumorzellen im Blut vom Krebspatienten standen nun im Fokus einer Studie, die Wissenschaftler um Nicola Aceto von der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich durchgeführt haben.
Wie wirkt sich eine Strahlentherapie auf das Risiko für ein Zweitmalignom bei Patienten mit Prostatakrebs aus? Dieser Frage sind Wissenschaftler um Hilary P Bagshaw von der Stanford University nachgegangen.
Die Frage, ob eine bestimmte Atmung während der Radiation die Strahlenbelastung am Herzen reduzieren kann, haben sich Wissenschaftler um Yongkai Lu von der Jiaotong-University befasst.
Sind Patienten vom Lynch-Syndrom betroffen, kann ihr Krebsrisiko einer Studie zufolge mithilfe von Stärke, die etwa in Nudeln oder grünen Bananen zu finden ist, gesenkt werden. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler um John C. Mathers von der Newcastle University.
Der Frage, ob Reproduktionstechniken das Krebsrisiko für Kinder erhöhen, sind Wissenschaftler um Shiue-Shan Weng von der Nationaluniversität in Taipeh nachgegangen.
Bei kolorektalem Krebs ist das immunsuppressive Zytokin TGF-β (Transforming growth factor, TGF) hochreguliert. In einer Phase-2-Studie untersuchten amerikanische Forschende nun, ob eine Blockade von TGF-β das Ansprechen auf eine Radiochemotherapie verbessern kann.
Hörverluste als Nebenwirkungen der Chemotherapie bei älteren Patienten standen im Mittelpunkt der Forschungen von Wissenschaftlern um Steven Cheung von der University of California San Francisco.